Es ist Montag. Die Woche startet und man hat wirklich eine Menge zu tun, die Aufgaben türmen sich auf dem improvisierten Schreibtisch. Man hat sich grad den zweiten Kaffee geholt und will nun so richtig durchziehen, endlich starten, da … kommt das Töchterchen herein, streikt der Internetanbieter oder die Nachbarn drehen volle Kanne die Stereoanlage auf. Die Konzentration schwindet, der Druck steigt – in Ruhe arbeiten: Keine Chance …

So oder so ähnlich geht es vielen Selbstständigen. Vor allem, wenn sie kein eigenes Büro haben. Home Office klingt zwar gut, bietet auch viele Vorteile – ist aber nicht ganz so unkompliziert, wie oft angenommen:

  • Der eine kann sich partout nicht aufraffen, wenn er allein ist. Er braucht den Druck, die Gemeinschaft, das Miteinander.
  • Der andere hat nie Ruhe, weil alle paar Minuten einer hereinschneit: Mitbewohner, Familie, Partner.
  • Außerdem muss man sich zu Hause einen echten (Arbeits-)Platz schaffen. Das ist leichter gesagt als getan. Oft aus platztechnischen Gründen, aber auch wegen der „Infrastruktur“: Drucker anschließen, der Weg zur Kaffeeküche führt quer du ablenkende Gefilde, etc.
  • Zudem ist es ungemein wohltuend und damit auch gesund, nach einem anstrengenden Arbeitstag die Tür wortwörtlich hinter sich und der Arbeit zu schließen. Im Office kann man klingende Nachbarn oder Postboten getrost links liegen lassen. All dies geht beim Home Office nur bedingt.
  • Desweiteren sitzt es sich an einem modernen, aufgeräumten und ansprechenden Arbeitsplatz viel leichter länger als daheim am krümeligen Küchentisch und im Halbdunkel der zweckentfremdeten Garage.

Kopfsache

Ganz abgesehen vom mentalen Zugewinn: Sobald man „zur Arbeit“ fährt, und sei es nur ein paar Minuten mit dem Fahrrad, ist das ein deutliches Zeichen, auch an sich selbst – das ernst zu nehmen. Jetzt beginnt der Arbeitstag. Schließlich hadern viele Freiberufler bzw. deren Umfeld mitunter mit der Anerkennung der (eigenen) Tätigkeit als seriöse Arbeit. Im besten Fall, weil es so viel Spaß macht. Mitunter aber auch, weil es scheinbar „nebenbei“, nämlich zu Hause, erledigt wird.

Welche Alternativen also gibt es also zum Home Office?

Inzwischen gibt es in den meisten großen Städten diverse Angebote zum Thema Coworking, Workingspace, Rent-your-office.
Wer also ernsthaft schauen will, sollte ein bisschen vergleichen und gucken, was in der Nähe ist – und: Was er eigentlich braucht.

  • Ein stilles Kämmerlein ganz für sich allein – oder mit einem Team zusammen?
  • Tageweise, monatsweise, stundenweise?
  • Lieber im Austausch stehen mit anderen Kreativen?
  • Inklusive extra Getränkespezialitäten für die Kaffeejunkies?
  • Wieviel Technik/ Equipement wird benötigt?
  • Soll ein Konferenzraum zur Verfügung stehen?
  • Wie wichtig ist mir die Infrastruktur/ das Interior?
  • Standort? Wo will man arbeiten? Für ein Projekt näher am Kunden sein?

Bei der Recherche sind wir auf viele gute Anbieter gestoßen. Ein attraktives Angebot könnte SKEPP sein: Laptop schnappen und mal einfach eine Weile in den Niederlanden arbeiten? Oder gar in Spanien oder Frankreich? Klingt verlockend … Bei SKEPP kann man Büroflächen in vielen Ländern anschauen, unter anderem: der Schweiz, Belgien, Polen, Österreich – und Deutschland natürlich. Wichtig: Das Angebot ist stets aktuell. Fotos, Video und 3D-Touren ermöglichen vorab gute Einblicke.

In Zahlen ausgedrückt: SKEPP verfügt über ein Angebot von mehr als 2000 Bürogebäuden, in denen mehr als 10.000 Büroräume, viele große Büroflächen und unzählige Arbeitsplätze verfügbar sind.

Selbstverständlich sind die großen deutschen Metropolen wie Berlin, Hamburg und München vertreten. Aber auch in Köln oder Nürnberg wird man fündig.

Standort

„Ich habe noch einen Koffer in Berlin“: Die Hauptstadt bietet auch nach Feierabend jede Menge tolle Angebote und Inspiration für junge Leute, Familien und Kreative. Bunt und lebendig ist sie nicht umsonst so beliebt in der Szene. Ständig im Wandel stellt sie gleichzeitig den wichtigsten und größten Büromarkt in Deutschland.

Ob in Hamburg als charmante Hafenstadt, in Düsseldorf oder Stuttgart, das große Angebot macht es möglich, genau dort zu arbeiten, wo man möchte. Oder eben gleich direkt für eine Weile ins Ausland, vielleicht wenn der Hauptkunde in Österreich sitzt statt in Deutschland?

Schneller geht’s nicht.

Wenn du SKEPP als Vergleichswebsite für das Thema Büro mieten nutzen möchtest, geht das denkbar einfach: Du musst nicht Tage und Wochen in die Recherche investieren, schließlich willst du deine Zeit ja produktiver nutzen.

An Werktagen wird eine Anfrage für einen Büroraum innerhalb einer Stunde beantwortet.

Hilfe steht natürlich rund um das Thema Büro bereit. Dir wird gern ein eigenes Büroprofil erstellt. Es kann dann ausgewählt werden: Büroflächen, Büroräume oder (flexible) Arbeitsplätze. Ablauf, Rückfragen und ggf. Besichtigungen werden natürlich gern organisiert.

Auch wer dauerhaft ein Büro sucht, ist hier richtig. Statt einen Makler zu beauftragen, besucht man einfach nur eine Website und lässt sich bequem Passendes anbieten – je nach Budget. Und das gratis. Auch mit Fragen zu Mietverträgen und Laufzeiten wirst man nicht allein gelassen. Ebenfalls, was eine effiziente Büroeinrichtung angeht. Schließlich entscheiden sich immer mehr – auch Unternehmen – ein komplett möbliertes Büro zu mieten. Der Officeplanner hat eine Reihe von Styling-Paketen im Angebot, wenn dir das Aussuchen von Möbeln und Wandfarben zu aufwändig ist. Alles stilvoll, ergonomisch und langlebig: vorgefertigte Einrichtungskonzepte für Büros, bei denen alles perfekt aufeinander abgestimmt ist und du gleich loslegen kannst. Das heißt, auch wenn deine Firma plötzlich wächst oder du ein Team dazu nehmen willst und du mehr Platz und Ressourcen brauchst, ist das kein Problem.

Also: Bürogemeinschaft oder Businesscenter – einfacher geht Büro mieten nicht. Endlich in Ruhe arbeiten. Klingt spannend? Dann schau dir zB mal Skepp an.

Wie schaut es aus? Hast du ein eigenes Büro, eine Bürogemeinschaft oder passt der Artikel perfekt für dich?

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