WordPress Hosting im Vergleich

Zum Thema WordPress Hosting habe ich auf dieser Seite jetzt schon oft geschrieben. Allein dies zeigt bereits, wie wichtig und wie unterschätzt das Theme oftmals ist. Gerade wer eine WordPress-Seite hat, sollte sich dringend mit diesem Thema auseinandersetzen, denn ein gutes Hosting entscheidet wesentlich über die Performance eines ressorcenhungrigen CMS wie WordPress. Aber ein vernünftiges Hosting nutzt natürlich jeder Website, ganz gleich ob nun WordPress oder nicht.

Worauf man beim Hosting achten sollte (Test Shared vs. Premium-Hosting) und wie das Hosting die Ladezeit einer Website beeinflusst (Test: Hosting und Performance) habe ich bereits zuvor besprochen. Jetzt ist eine weitere Website zum Vorschein gekommen, die sich ausführlich mit dem Thema Hostingvergleich widmet. Wer also nicht beim Urschleim anfangen und sich alles selber mühsam heraussuchen will, kann auch auf die Seite WordPress Hosting zurückgreifen, die einen Überblick über das Thema Hosting gibt.

Hier kann man mal aus einer anderen Perspektive schauen, was es zum WordPress Hosting zu wissen gibt. Vor allem: Wie sieht es mit den “harten Fakten” aus? Wie viel Speicherplatz benötigt bzw. sollte man haben und wie wird das mit dem Traffic geregelt?

Vielleicht liebäugelt ihr auch mit der Idee als Reseller aufzutreten und eure Websites den Kunden inklusive Hosting anzubieten? Wie funktioniert das? Und wie kommen deine Kunden damit klar? Was ist zu beachten?

Ob die Höhe der Einrichtungsgebühr, 1-Click Installation, MySQL oder oder oder – sämtliche relevanten Angaben sind übersichtlich und ansprechend auf wp-webhosting-vergleich.de zusammengetragen und geben ausreichend Information als auch Tipps: Was für wen passend sein könnte?

Alles im Blick

Ganz allgemein kann man 1:1 Vergleiche anstellen.

  • Welche Tarife gibt es überhaupt?
  • Welche werden warum empfohlen?
  • Was ist günstig für meinen einfachen Schnelleinstieg?
  • Wie ist das Handling?
  • Welche Konditionen und für mich interessant?
  • Welche Möglichkeiten der Skalierbarkeit gibt es?
  • Ganz wichtig: Performance! Was kann ich erwarten? Was ist sinnvoll in meinem Fall?
  • Welche Pakete gibt es?
  • Welche bekomme ich zu welchem Preis im Detail?
  • Auf welche Features kann man ggf. auch verzichten?
  • Wie ausbaufähig und flexibel ist das ausgewählte Hosting?
  • Gibt es eventuell irgendwo Überschneidungen, Probleme oder Neuerungen?
  • Ergo: Was ist das beste Paket für dich und deine Ansprüche?

Was sonst noch wichtig ist

Selbstverständlich ist nicht allein der Leistungsumfang bei diesem Thema interessant, sondern auch „Soft Skills“, die gar nicht so soft sind, wie Sicherheit oder Serverstandort (Deutschland)?

Und Einsteiger haben vielleicht nicht so viel Ahnung und benötigen Unterstützung … von Menschen. Gibt es Wunschleistungen und „normale“ Hilfe und sind spezielle Angebote für Anfänger verfügbar? Sind diese kostenpflichtig oder kostenfrei? Ist der Support per Mail oder Telefon?

“Lieber lesen oder lieber lassen.“

Nicht zuletzt sollte das Kleingedruckte gut gelesen werden! Wer vorab genau vergleicht, wird feststellen, dass es eben doch die eine oder andere Schraube gibt, an der gedreht wird.

Natürlich ist beim WordPress Webhosting auch die Besonderheit von WP zu beachten. Wer sich ernsthaft mit WordPress beschäftigt und Unterstützung beim Webhosting braucht, sollte sich ein wenig Zeit nehmen. Denn Vertrag ist Vertrag = zum vertragen da. Und damit man nach Vertragsabschluss keine böse Überraschung erlebt, gilt: Genau hinschauen, lesen, vergleichen und lieber noch einmal nachfragen. Dann kann es losgehen.

Okay, du kannst deinen Vergleich hier starten: wp-webhosting-vergleich.de

Vergleich wird geladen…

Deine Meinung ist gefragt!

Hat dir der Artikel gefallen? Oder fehlt etwas?
Hinterlasse mir gern einen Kommentar!
Darum solltest du dein Marktpotenzial berechnen

Darum solltest du dein Marktpotenzial berechnen

Jeder sollte sein Marktpotenzial berechnen. Marktforschung ist ein wichtiger Teil des Marketings, über den die meisten Unternehmer wenig nachdenken. Das ist wirklich ein Problem, wenn man bedenkt, dass ein wenig Marktforschung viel Zeit, Geld und Frustration einsparen kann.

Geld verdienen von zu hause: Schluss mit 9 bis 17 Uhr!

Geld verdienen von zu hause: Schluss mit 9 bis 17 Uhr!

Geld verdienen von zu hause! Wer möchte das nicht? Die gute Nachricht: Es ist zwar ein langer Weg, aber es ist durchaus machbar! Der (für mich) beste Weg ist das Online-Business. Man kann klein starten und sicher wachsen.

|

Platz für deinen Kommentar!

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Neue Themes

Neu: Scroll-Effekte, WooCommerce-Module u.v.m.

Galerie

Mehr verkaufen

Workshops, Academy, Magazin, Masterclass

Starten

Geschenkt

Handbuch WordPress,
 Workshop SEO & Marketing

Download