Was genau ist SEO Marketing nochmal?

Du möchtest einiges zum Thema SEO Optimierung als Teil des Digitalen Marketings lernen? Suchmaschinenoptimierung ist heute nicht mehr wegzudenken aus dem modernen Online Business. Um Google und co. Kommt man nicht herum, diese und andere Suchmaschinen sind immens wichtig für die Sichtbarkeit deiner Seite. Platzierung und Ranking entscheiden nicht selten über den Erfolg deiner Webpräsenz, ob Blog, Geschäftsseite, Shop oder Buchungssystem.

Traffic und Conversions sind die Währung des Internets-Marketings.

Wie du Dein SEO optimierst? Mittels einiger Grundkenntnisse kannst du deine Seite auf jeden Fall weiter nach vorn bringen. Mit den richtigen Keywords, einem sinnvollen Aufbau, dem bestmöglichen Content und weiterer Konzepte, die SEO und SEM vereinen. Je nachdem, was dein zeit- und Budgetplan hergibt, hast du es in der Hand, deine Website zu optimieren – mit oder ohne Blog.

Suchmaschinenoptimierung (kurz SEO) ist ein Prozess. So wie ständig alles im Netz in Veränderung begriffen ist, musst du deine Seite stets neu optimieren. Du musst sie pflegen, an verschiedenen Stellschrauben drehen und auf der Höhe der Zeit bleiben.

Die gute Nachricht ist: Google liebt Experten …

Sprich, wenn du guten Content lieferst, kommen die User und Google erkennt dies. Achte zudem auf die weiteren Faktoren wie Backlinks und die kluge Verwendung von Keywords (bei der Suche nach guten Keywords mit hohem Suchvolumen und niedriger Konkurrenz hilft dir z.B. LongTailPro) . Ergo, schreibe gute Texte, vernachlässige deine Metaangaben nicht (dafür gibt es inzwischen tolle Hilfe-Tools, wie z.B. Yoast) und du wirst dir auf Dauer für ausgewählte Keywords einen gewissen Ruf im Netz erarbeiten. Eine hohe Verweildauer und Empfehlungen sind natürlich auch förderlich.

SEO kann man lernen.

Zudem stehen dir eine Reihe wirklich sinnvoller, kostenfreier oder erschwinglicher Programme zur Verfügung, die dich bei deiner Unternehmung unterstützen. Wenn du dann noch zusätzlich auf Kommentare setzt (Hinterlasse gern fachliche Kommentare auf passenden Websites, die hier und dort ebenfalls zu Backlinks führen), fleißig gut lesbare mind. 500 Wort lange Beiträge schreibst und auch im besten Fall auch dein Social Media Marketing mit einbeziehst (hier hilt dir zum Beispiel das Tool SocialBee), machst du schon (fast) alles richtig.

Möchtest du deinen Blog monitarisieren kommst du um eine gute SEO Optimierung nicht herum. Tipps für deinen Blog und SEO findest du u.a. auf der Seite www.blog-als-nebenjob.de

Achte auf deiner Seite auch darauf, Bilder clever zu benennen, Texte in Headline 1 und 2 zu gliedern, Zwischenüberschriften und ggf. Aufzählungen zu nutzen, um deine Beiträge optimal vorzubereiten: Je besser dein Inhalt aufbereitet ist, desto besser werden diese auch performen – angesichts der Konkurrenz eine wichtige Sache.

Lieber ein guter Beitrag als ein Dutzend schlechte!

Und wie sieht es mit bezahlter Werbung aus?

Suchmaschinen sind komplexe Gebilde, die sich nicht gern in die Karten gucken lassen. Sicher ist aber, dass unschönes Keyword-Stuffing nicht mehr erfolgsversprechend ist – im Gegenteil. Nichtsdestotrotz sind Keywords wichtig. Aber die richtigen!

Wenn du eine ordentliche Keywordanalyse hast und weißt, worauf du optimieren solltest, kannst du auch gern das Suchmaschinen-Marketing nutzen. Je nach Ausgangslage, Erfahrung und Budget möchte ich dir jedoch raten, dich vorab gründlich über die verschiedenen Möglichkeiten, Verfahren und Abrechnungssysteme zu informieren. Sonst kann man rasch viel Geld verbrennen.

Tipp 1: Wenn du deinen Zielmarkt kennenlernen möchtest, starte mit einer kleinen Kampagne, bei der du nach Impressionen zahlst. Hier bekommst du ein Gefühl dafür, wie große dein Markt ist.

Tipp 2: Wenn du deine richtige Kampagne startest, zahle immer nur CPC (Cost Per Click). Dies bedeutet, dass du immer nur dann Geld ausgibst, wenn ein Kunde auf deine Anzeige klickt.

Tipp 3: Sorge dafür, dass die Zielseite des klicks perfekt zur Anzeige passt. Es macht wenig Sinn Interessenten zu einem Klick zu locken (und dafür zu zahlen), wenn anschließend niemand kauft.

Tipp 4: Paid Traffic, Social Media und SEO haben nur 1 Aufgabe: Sie sollen Interessenten auf deine Website bringen. Kaufen diese Interessenten nicht, ist dies nicht, weil AdWords oder Facebook-Ads nicht funktionieren, sondern weil deine Website (oder dein Angebot)  nicht optimal auf deinen Zielmarkt ausgerichtet sind. Teste und optimiere also IMMER deine Zielseiten!

Der Schlüssel einer guten Kampagne

Wie in jedem guten Marketing stellt sich als aller erstes die Frage nach dem WARUM? Was ist mein Ziel, was ganz konkret möchte ich erreichen. Und in welchem Zeitraum?

Im zweiten Schritt musst du eine fundierte Zielgruppendefinition vornehmen. WER möchte WAS kaufen. Was sind die Wünsche oder Probleme deiner Zielgruppe?

Jetzt bist du schon schon ein ganzes Stückchen weiter und kannst dich nun getrost der nächsten Kernfrage stellen: WO und WIE möchte ich werben? Welches Budget ist realistisch?

Google & Co. passt permanent seine Algorithmen an, um seinen User die besten Ergebnisse auf Ihre Anfragen zu liefern. Deshalb müssen deine Texte für die User und nicht für die Maschine geschrieben sein; das gilt auch für Anzeigen/ Banner.

Ob On- oder Offpage Optimierung – bleib dir treu, dann kommt auch der Traffic. Bei der Onpage Suchmaschinenoptimierung geht es um deine eigene Website, um zum Beispiel die Qualität deiner Beiträge, deinen Seitenaufbau etc. Nutze auch klug deine Headlines und Sublines, um Leser zu ziehen und auf dich aufmerksam zu machen.

Beim Digital-Marketing ist SEO eine gute Möglichkeit, um zu ranken – vor allem, wenn du zum Werbung-Schalten (finanziell) noch nicht bereit bist.

Bei der Offpage Optimierung schaut man über den eigenen Tellerrand: Bist du in guten Portalen präsent, hast du einen  ein guter Linkaufbau, wie aktiv bist du in den Sozialen Netzen?

Aber: Auf der verlinkenden Seite muss ebenfalls gute Qualität vorweisen können, schlechte Texte sind da genauso schädlich wie woanders. Check also genau, mit wem deine Seite verbunden ist. Von „gutem Umgang“ kannst du profitieren, „schlechter“ wirft dich eher zurück.

Selbst Affiliate Marketing kann dir helfen, deine Website groß herauszubringen. Denn du die Verknüpfung mit anderen themenrelevanten und reichweitenstarken Websites erhöht sich mitunter dein „Expertenstatus“. Du kannst auch deinen Blog über Affiliate Marketing ein wenig zu geld machen. Warum nicht?

Fazit

SEO ist keine Option, es ist ein Must-have für deine Webpräsenz. Je eher du anfängst, desto schneller wirst du Veränderungen bemerken und davon profitieren können. Suchmaschinenoptimierung ist inzwischen weit verbreitet und dank hilfreicher Tools auch gut zu bewerkstelligen, wenn man die drei goldenen Regeln beachtet: Keywords, Content, Linkaufbau.

Brauchst Hilfe? Hier findest du meine aktuellen Kurse rund um SEO, Marketing und Verkauf.

Deine Meinung ist gefragt!

Hat dir der Artikel gefallen? Oder fehlt etwas?
Hinterlasse mir gern einen Kommentar!
Business-Fotoshooting: Mach dir ein Bild!

Business-Fotoshooting: Mach dir ein Bild!

Wie wichtig ein gutes Foto, ist wohl eigentlich jedem klar. Und doch ist es ein typischer (Anfänger-)Fehler, der uns im Laufe der Jahre immer wieder begegnet: Dass schlechte Fotos genutzt werden – oder gar keine. Uns sind auch schon Websites untergekommen, die...

Wie kann man Instagram-Follower generieren?

Wie kann man Instagram-Follower generieren?

Instagram ist ein recht junger Dienst im Netz, schnell wachsend und vor allem bei jungen Usern beliebt. Da Instagram zu facebook gehört, ist klar, dass der Dienst durch Werbung finanziert wir. Die Werbemaßnahmen werden als Fotos oder Videos umgesetzt und platziert....

Blogger werden: Dein Blog als Nebenjob?

Blogger werden: Dein Blog als Nebenjob?

Kann man mit einem Blog Geld verdienen? Na klar, das geht. Allerdings nicht ohne Arbeit. Der Vorteil ist aber, dass du mit dem Thema, das dir am Herzen liegst, Geld verdienen kannst. Und da mach Arbeit doch gleich doppelt Spaß ...  Wie du erfolgreich Blogger werden...

10 häufige Webdesign Fehler!

10 häufige Webdesign Fehler!

Was sind die häufigsten Webdesign Fehler? Webdesign ist komplex. Du musst dich um mobile Zugänglichkeit, Designästhetik, Benutzerfreundlichkeit, SEO und vieles mehr kümmern. Vermeide diese 10 Fehler, die leicht sehr teuer werden könnten.

|

Platz für deinen Kommentar!

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Neue Themes

Neu: Scroll-Effekte, WooCommerce-Module u.v.m.

Galerie

Mehr verkaufen

Workshops, Academy, Magazin, Masterclass

Starten

Geschenkt

Handbuch WordPress,
 Workshop SEO & Marketing

Download