Einen eigenen Blog erstellen: Vermeide diese Fehler

Bloggen kann einfach nur Spaß machen. Dein eigener Blog kann aber auch eine lukrative Methoden sein, um Geld zu verdienen. Wer letzteres mit seinem Blog im Sinn hat, sollte aber aufpassen: Man kann es auch leicht vermasseln und am Ende einfach nur seine Zeit verschwendet haben.

Außerdem: Wenn du einen eigenen Blog erstellen möchtest, um diesen als Einnahmequelle aufzubauen, dann bedenke, dass die überwiegende Mehrheit der Blogger wenig bis gar kein Geld verdient. Dies soll dich nicht abschrecken, sondern anspornen, gleich zu Beginn die Weichen für deinen neuen Blog richtig zu stellen. Wie das geht? Ganz einfach: vermeide folgende beliebte Fehler!

In diesem Leitfaden zeige ich häufige Fehler, die die Chancen, mit einem Blog wirklich Geld zu verdienen, rasch zunichte machen könnten. Außerdem bekommst du Tipps, mit denen du den Traffic steigern, Conversions steigern und den Gewinn optimieren kannst.

Denke daran, dass diese Tipps auf jeden Blog angewendet werden können, aber wenn dein Blog in einer „schlechten“ Nische ist, werden die Ergebnisse entsprechend nicht so gut sein. Wir werden gleich mehr über die Auswahl der richtigen Nische sprechen.

Bitte überfliege diesen Leitfaden nicht, sondern arbeite ihn gewissenhaft durch. Diese Fehler könnten deine Chancen, Geld zu verdienen, wirklich mindern!

Also lasst uns anfangen.

Fehler # 1: Die falsche Nische wählen

Wenn es ums Bloggen geht, ist es von Anfang an wichtig, die richtige Nische zu wählen. Möchtest du mit dem Bloggen Geld verdienen, so wird es eine komplette Verschwendung von Zeit und Geld sein, wenn du eine Nische wählst, die nicht profitabel ist.

Während es keine Möglichkeit gibt, 100% sicher zu sein, gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, herauszufinden, welche Nischen am wahrscheinlichsten profitabel sind. Prüfe folgende Punkte:

Wettbewerb – Ob du es glaubst oder nicht, Wettbewerb ist gut. Es bedeutet, dass die Nische genug Interessenten (und Käufer) hat. Zu viel Wettbewerb könnte natürlich eine schlechte Sache sein. Aber gar kein Wettbewerb sollte dich stutzig machen. Entweder hast du einen goldenen Esel zum melken gefunden – oder es interessieren sich schlicht zu wenig Kunden für dieses Thema.

Monetarisierung – Du solltest herausfinden, ob es genug Produkte in dieser Nische gibt, die du bewerben kannst. Wenn du keine finden kannst, bedeutet es wahrscheinlich, dass die Nische nicht profitabel ist. Wenn eine Nische auch nur im Entferntesten einen Gewinn erzielen könnte, würde hier jemand Produkte zum Verkauf anbieten. Solltest du keine Produkte zur Vermarktung finden, lass lieber die Finger von dieser Nische (außer du möchtest selbst ein Produkt entwickeln – aber dann reden wir nicht über das Blogging, sondern über die Produktentwicklung). Glaube mir, du brauchst Cross-Selling-Angebote in deiner Nische, mit denen du Geld verdienen kannst. Allein mit AdSense kannst du einen Blog nicht monetarisieren, weil du dafür unglaublich viel Traffic benötigen würdest.

Commercial Intent – Dies ist ein fantastischer Begriff, der sich darauf bezieht, ob Menschen in dieser Nische etwas kaufen oder nicht. Wenn dein Thema so etwas wie „lustige Videos“ ist, viel Glück dabei, Geld damit zu verdienen. Es ist in der Regel nicht möglich! Es wäre nur mit sehr viel Traffic möglich, aber auch dann extrem schwierig, da die Kunden genug kostenlose Videos im Netz finden. Du musst ja nicht in einer produktzentrischen Nische wie „Damenschuhe“ aktiv sein, aber du solltest in einer Nische aktiv werden, wo Leute dafür grundsätzlich bereit sind, Dinge zu kaufen, wie zum Beispiel „Golfen“.

Wenn dein Blog nicht dieser Checkliste entspricht, wird er wahrscheinlich nicht so viel Geld einspielen. Es ist sicherlich möglich auch in einer sehr kleinen Nische Geld zu verdienen. Aber die Chancen werden definitiv reduziert.

Achte bei der Auswahl deiner Nische also darauf, ein Thema zu wählen, in der es genug potenzielle Käufer (und pasende Produkte zur Vermarktung) gibt.

Fehler # 2: Zu früh aufgeben

Vielleicht ist neben der Wahl der falschen Nischeder häufigste Fehler, dass viele Blogger einfach zu früh aufgeben. Fast jeder Blog könnte sehr profitabel werden, wenn man ihm genügend Zeit gibt, aber die meisten Blogger werfen das Handtuch, bevor ein Blog Geld einspielt.

Der Aufbau eines durchschnittlichen „Offline“-Geschäft dauert rund drei Jahren, um profitabel zu werden. Aber der durchschnittliche Blogger gibt nach zwei bis drei Monaten auf, wenn die Website nicht sofort Geld einspielt. Warum ist das so?

Zum einen scheinen einige Leute zu denken, Bloggen sei eine Methode, um „schnell reich zu werden“. Das ist es nicht. Es braucht Zeit, harte Arbeit und Hingabe. Es ist nicht einfach. Es ist nicht schnell. Es ist kein Wunder.

Auch beim Blogging kann es zwischen drei Monaten und drei Jahren dauern, um wirklich in einer Nische durchzustarten. Es dauert halt eine Weile, bis man sich eine Autorität in seinem Fachgebiet aufgebaut hat und die Suchmaschinen guten Traffic liefern, und es dauert meist noch länger, bis man sich eine solide Fan-Basis und eine E-Mail-Liste aufgebaut hat.

Wenn du die Ein-Jahres-Marke erreichst und kein Einkommen erzielst, ist es möglicherweise an der Zeit, alle Daten erneut zu analysieren, um zu sehen, ob du die falsche Nische gewählt hast oder etwas Falsches tust. Aber höre nicht zu früh auf, sonst wirst du nie wissen, was hätte sein können.

Fehler # 3: Auch ein kostenloser Blog braucht Werbung

Vor Jahren führte man eine Keyword-Recherchen durch und erstellte dann einige keywordreiche Inhalte. Dies war ein einfacher Weg, um einen Blog zu ranken und rasch etwas Geld zu verdienen.

Leider haben dadurch qualitativ minderwertigen Inhaltedas Internet überschwemmt. Daraufhin hat Google reagiert und  Änderungen der Google-Algorithmen zur Bekämpfung von Spammern vorgenommen. Die Folge ist, dass ein gutes Ranking immer schwerer erkämpft werden muss, was zur Reduzierung des Traffics führt, was dann dazu führt, dass immer weniger Leute auf  AdSense-Anzeigen klicken. Ich nutze AdSense gar nicht mehr, da die Spammer dieses Geschäftsmodell meines Erachtens  ruiniert haben.

In diesen Tagen ist es absolut wichtig, hochwertige Inhalte zu schreiben, rauszugehen und den Blog zu promoten. Man kann keinen Traffic auf einen Blog bekommen ohne etwas Werbung zu machen, zumindest nicht für viele lange Zeit.

Also: Spamme nicht, aber bring deinen Link zu den Leuten, die daran interessiert sind.

Fehler # 4: Einen eigenen Blog erstellen mit Autoblogging

Okay, Autoblogging war früher eine gute Möglichkeit, Geld zu verdienen. Man konnte die Inhalte der ursprünglichen Eigentümer für seine eigenen Content verwerten und sogar die Keywords besser ranken als die Originaltexte, wenn man nur eine größere Anzahl von Backlinks zur Website aufbaute.

Diese Zeiten sind längst vorbei.

Sicher, Autoblogging könnte für einige immer noch möglich sein, aber die Chancen sind stark verringert. Google erkennt heutzutage den doppelten Inhalt, vor allem, wenn du ihm keinen echten Wert hinzufügst. Auch der Aufbau der Backlinks ist extrem erschwert, da es nicht mehr nur um Masse geht, sondern auch um Klasse.

Wenn du dennoch mit Autoblog-Inhalte arbeiten möchtest, füge unbedingt echte Mehrwert hinzu, indem du dem Beitrag eigene Kommentare hinzufügst. Finde jeden Tag die neuen Posts, die von deinem Autoblog gezogen wurden, bearbeite sie und füge neue Informationen hinzu.

Achte darauf, Ihren Inhalt vom Original deutlich zu unterscheiden, indem du andere Überschriften, vertauschte Absätze, eine andere Schriftart und vor allem zusätzliche eigene Inhalte verwendest. Du willst nicht, dass die Leute denken, dass der ursprüngliche Autor deine Kommentare geschrieben hat, weil

(a) du willst, dass sie denken, dass du weißt, wovon du sprichst und
(b) du den ursprünglichen Autor nicht verärgern willst.

Fehler # 5: Keine Liste erstellen

Solange das Online-Marketing existiert, wird es immer wieder gesagt: Das Geld ist in der Liste.

Wiederhole das. Mach es zu deinem persönlichen Mantra. Wenn du wirklich online erfolgreich sein willst, musst du eine E-Mail-Liste erstellen!

Eine E-Mail-Liste ist eine wertvolles Pfund. Vor allem macht man sich mit einer guten Liste von Dritten (Facebook, Google, etc.) unabhängig. Google-Algorithmusänderungen haben keinen Einfluss auf deine bestehenden Kontakte. Änderungen an verschiedenen sozialen Websites haben keinen Einfluss darauf. Eine Liste kann immer Geld generieren, jedes Mal wenn du eine E-Mail versendest.

Bedenke, dass jeder Abonnent einer aktiven Liste im Durchschnitt 1 Dollar pro Monat wert ist. Verschiedene Nischen haben unterschiedliche zahlen, ebenso gibt es verschieden lukrative Listen. Aber das ist eine gute Gesamtschätzung.

Also denke darüber nach. 100 Abonnenten entsprechen etwa 100 US-Dollar pro Monat. 1.000 Abonnenten bedeuten weitere 1.000 $ pro Monat. 100.000 … wow! Du hast die Idee.

Erstellen Sie eine Liste. JETZT!

Fehler # 6: Auf AdSense zählen

Okay, AdSense kann immer noch ein netter kleiner Geldmacher sein. Wie ich aber oben schon sagte, ist es mittlerweile eher ein Zubrot zu den Einnahmen, die man aus dem Verkauf der eigenen Produkte oder Affiliate-Produkte macht. Die Zeiten, in denen AdSense einen angenehmen Lebensunterhalt verdiente, sind längst vorbei.

Ist es möglich? Wahrscheinlich.
Ist es wahrscheinlich? Keine Chance!

Denke daran: Der Grund, warum Nutzer über AdWords werben (also Anzeigen erstellen, die Sie über AdSense bezahlen), besteht darin, dass sie mit ihren Produkten Geld verdienen. Warum würdest du dich mit ein paar Cent zufrieden geben, wenn du das große Geld verdienen kannst?

Selbst wenn du keine eigenen Produkte hast, kannst du die Produkte anderer Leute mit Affiliate-Links bewerben und viel mehr Geld verdienen, als hier und da auf AdSense zu hoffen.

Also: Verwende AdSense gerne als Nebenerwerb. Zähle aber nicht auf diese Quelle als primäre Einnahme!

Fehler # 7: Schlechten Inhalt erstellen

Selbst wenn du alles andere richtig machst, wird das Erstellen von schlechtem Inhalt deine Chancen mindern, vernünftigen Traffic zu bekommen und anständig Geld zu verdienen.

Hier sind einige Gründe, warum gute Inhalte ein Muss sind:

  • Deine Inhalte werden nicht viral geteilt, wenn es nicht wirklich toll ist.
  • Die Bounce-Rate (die Anzahl der Nutzer, die die Website schnell verlassen, ohne die Inhalte zu lesen) ist hoch, was dich davon abhält, in Google gut zu ranken.
  • Die Leute werden dir nicht vertrauen.
  • Nutzer klicken nicht auf Anzeigen, weil sie nicht lange genug auf der Seite sind.
  • Nutzer werden nichts kaufen, da sie dir nicht genug vertrauen.
  • Die Leute werden nicht auf deine Seite zurückkehren.

Vor langer Zeit erstellten einige Webmaster Websites am Fließband. Dabei waren schlechte Inhalte die Regel. Dies war auch egal, solange es überhaupt Inhalte für die relevanten Keywords gab, konnte die Website gerankt werden, Nutzer kamen auf die Seite und klickten auf die AdSense- oder Affiliate-Angebote. Das geht heute nicht mehr. Heutzutage ist es absolut wichtig, großartige Inhalte zu schreiben, Kunden zu binden und Vertrauen aufzubauen.

Faustregel: Lieber langfristiger Erfolg statt die schnelle Mark (äh den schnellen Euro).

Fehler # 8: Menschen ignorieren

Bloggen ist viel mehr als nur Inhalte zu posten. Es geht darum, sich auch auf persönlicher Ebene mit dem Publikum zu verbinden. Wenn du dies nicht tust, wirst du feststellen, dass deine Inhalte nicht so häufig geteilt werden und deine Besucher nicht zurückkommen.

Viele Male kannst du dir einen bestimmten Blog ansehen und dich fragen: „Was ist so toll an diesem Blog?“ Warum bekommt dieser Blog so viel Traffic? Was macht diesen Blog so einzigartig?

Die Antwort ist oft: Engagement.

Die erfolgreichsten Blogger sind nicht diejenigen, die einfach ein paar 500-Wörter-Artikel und ein Bild hier und da in die Runde werfen. Sie sind diejenigen, die auf Kommentare reagieren, Leute ermutigen Kommentare zu hinterlassen und ihre Fans erreichen. Sie sind diejenigen, die mit ihrem Publikum interagieren und es ihren Zuhörern ermöglichen, sich auf persönlicher Ebene mit ihnen zu verbinden.

Um das Beste daraus zu machen, lass deine Persönlichkeit in deinem Blog erstrahlen. Veröffentliche ein Bild von dir selbst und lass erzähl deinen Lesern etwas über dich.

Und da wir gerade dabei sind: Also ich würde mich freuen, wenn du mir einen Kommentar hinterlässt und mir schreibst, ob dir der eine oder andere Tipp weiterhilft … oder auch, welchen Tipp ich vergessen habe!

Fehler # 9: Keyword-Dichte

Viele versuchen immer noch, ihre Ziel-Keywords so oft wie möglich in ihre Artikel zu stopfen, um eine bestimmte Keyword-Dichte zu erreichen?

Hallooooo? 1999 ist lange vorbei! Diese Internet-Marketing-Taktik funktioniert nicht mehr!

Dieses Keyword-Stuffing funktioniert schon sehr lange nicht mehr. Im schlimmsten Fall könnte es sogar zu einer Benachteiligung durch Big G kommen.

Es ist sowieso nicht mehr nötig. Google ist sehr viel intelligenter geworden und du musst nicht einmal bestimmte Keywords liefern. Google erkennt Synonyme mit ziemlich guter Genauigkeit. Wenn du einen Artikel über „Word, Excel und Bing“ schreibst, erkennt Google in der Regel von selbst, dass du über Microsoft schreibst – auch wenn das Wort Microsoft nicht einmal im Text verbaut ist.

Sollte man dennoch sein Hauptkeyword verbauen? Ja.
Muss dies 1001 im Text sein? Nein.

Solange du den Standard-Jargon verwendest und einen großartigen Artikel zu einem bestimmten Thema erstellst, wird grundsätzlich alles gut sein. Ehrlich gesagt, Keyword-Recherche ist zwar noch wirklich. Aber Google konzentriert sich jetzt auf den Gesamteindruck.

Fehler # 10: Backlink-Spamming

Ok, 1999 bis 2010 waren Backlinks das A und O, um eine Seite gut zu ranken. Da man Backlinks nur schwer über Partner erstellen kann, kaufte man damals Backlinks oder schrieb sich in alle möglichen Verzeichnisse ein. Dies ist eine sehr alte, überholte Taktik, die kaum noch nutzt (da die Links einfach schlecht sind), und heute auch abgestraft werden kann.

Ja, du brauchst Backlinks. Sie können dir immer noch helfen. Aber sie müssen organische Verbindungen von Qualitätsseiten sein. Google kann Spamming eine Meile entfernt riechen, und Google wird dir den Mist um die Ohren schlagen.

Folgendes solltest du NICHT tun:

  • Erstellen eine Reihe von Seiten mit niedriger Qualität auf Blogger, HubPages usw., nur um eine Verknüpfung zu deiner Website herzustellen
  • Kauf von Links (nein, nein, nein!)
  • Sende deine Website an Spam-Link-Verzeichnisse

Folgendes solltest du tun:

  • Erstelle Inhalte, auf die Nutzer verlinken möchten.
  • Ermutige andere dazu, deine Inhalte zu teilen und teile deine Artikeln in deinem sozialen Netzwerk
  • Posten als Gast in beliebten Blogs und verlinken zurück zu deinen Inhalten

Fazit

Blogging macht Spaß. Man kann mit Blogging auch Geld verdienen, auch wenn dieses nicht auf den Bäumen wächst.

Schaffe zudem immer  Anreize, dass sich deine Leser in deine E-Mail-Liste eintragen. Denke daran, es ist nie zu spät (oder zu früh), um mit dem Erstellen einer E-Mail-Liste zu beginnen. Die beste Zeit zu beginnen, ist jetzt!

Sei vorsichtig mit deinen E-Mail-Marketing-Bemühungen, denn sobald Sie einen Abonnenten entfremden, sind sie für immer verschwunden. Sie werden diesen „Abmelden“-Link finden, und du wirst wahrscheinlich nie wieder von ihnen hören. Solange du die in diesem Artikel beschriebenen Fehler vermeidest, wirst du sehr wahrscheinlich auch Erfolg haben.

Und denke immer daran: Eine „E-Mail- oder Abonnenten-Liste“ besteht nicht aus fiktiven Zahlen. Vielmehr setzt sich diese aus „Menschen“ zusammen. Lesern, die dir ihre Zeit schenken und ihr Vertrauen schenken. Behandle deine Liste also nicht als Zahlenwerk, sondern schreibe für deine Leser!

Viel Glück!

P.S. Erinnerung … hinterlasse mir gerne einen Kommentar :-) 

Marco

Marco

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Hey, schreib mir deine Meinung!

4 Kommentare

  1. Maddi

    An dieser Stelle mal ein tollen und großes Lob für diesen interessanten Blog-Artikel…weiter so.

  2. Marco

    Danke!

  3. Barbara Wrana

    Content is king. Einmal mehr stellt deine Website das unter Beweis. Ich habe auch dein Magazin bestellt. Super. So sollte ein Online-Magazin aussehen.

    Danke für Content!!!

  4. Marco

    Vielen, vielen Dank!

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