Design kalkulieren. Ratgeber für Kreative.

Schritt für Schritt wird erklärt,
wie ihr konkurrenzfähige und kostendeckende Angebote erstellt.

Die Entwürfe sind auf Pappe geklebt und man hat das gute Gefühl, ein gelungenes Signet entwickelt zu haben. Momente, die den Designer das erhebende Gefühl vermitteln, einen der schönsten Berufe der Welt auszuüben. Am Monatsende wird die Euphorie gedämpft: der Blick auf das Konto. Wo soll zwischen den Zeilen der Gewinn versteckt sein? Das ist doch nicht möglich! Man hat doch rund um die Uhr geschuftet. Es bleibt nur eine Schlussfolgerung: Die eigene Arbeit wird nicht ausreichend vergütet.Aber was heißt ›ausreichend‹?

  • Wie berechne ich eine ›vernünftige‹ Vergütung?
  • Was sollte, darf oder muss sogar ein Signet, eine Visitenkarte oder Website kosten?
  • Mit welchen Angeboten verdiene ich gutes Geld und wann verschrecke ich Kunden?
Design kalkulieren
Stundensatz berechnen
Stundensatz Grafiker

Design kalkulieren – Der Inhalt.

Das Buch Design kalkulieren soll selbstständigen Designern und DesignerInnen bei der Kalkulation von Angeboten helfen. Natürlich lassen sich die Grundprinzipien auf alle Dienstleistungsbereiche erweitern, allerdings beziehen sich die Praxisbeispiele der Serie “Design kalkulieren” auf die Kreativbranche.

Ziel ist es, dass ihr am Ende des Buchs euren eigenen Stundensatz berechnen – und auf dieser Grundlage realistische Angebote erstellen könnt. Dabei kann (und wird) das Ergebnis durchaus von den Empfehlungen der Berufsverbände abweichen. Wichtiger als das Streben nach fiktiven Zahlen ist aber die kaufmännisch ordentliche Kalkuliation der Leistung.

Angebote erstellen.

Das Erstellen eines Angebots ist für Kreative eine unschöne Angelegenheit. Aber es nutzt nichts. Der Kunde will ein Preisschild an der Leistung sehen, bevor er einen Auftrag erteilt.

  • Wie erstelle ich ein kostendeckendes Angebot?
  • Wie werden Leistungen transparent angeboten?
  • Kleine Tricks für die Angebotsverhandlung.

Design kostet Zeit.

Design kalkulieren” beginnt mit der Berechnung des Arbeitsaufwandes. Dies ist zuweilen eine echte Herausforderung. Gerne unterschätzt man die Zeit, die man in ein Projekt investiert und steht später vor der bitteren Erkenntnis, dass man die Hälfe des Projekts nicht bezahlt bekommt.

  • Wie schätze ich einen Projektumfang richtig ein?
  • Wie viel Zeit darf ich dem Kunden berechnen?
  • Wie viel Zeit MUSS ich dem Kunden berechnen?

Zeit kostet Geld.

Wer von Arbeit auch leben möchte, muss seine Leistungen bezahlt werden. Und dies im besten Fall vom Kunden. Klingt einfach. Ist es eigentlich auch. Aber …

  • Wie hoch muss der eigene Stundensatz sein?
  • Welche Kosten müssen von meinem Stundensatz gedeckt werden?
  • Wie werden meine Kosten in einem Angebot berücksichtigt?

Sonderfall: Webdesign

Webdesign ist in vielerlei Hinsicht eine eigene Disziplin. Aus diesem Grund habe ich der Kalkulation einer Website ein eigenes Kapitel gewidmet. Zwar gibt es viele Konzepte, wie man eine Website kalkulieren kann, doch gilt es bei jeder Kalkulation die wichtigsten Grundprinzipien zu beachten

  • Wie berechnet man die Gestaltung einer Website?
  • Was bedeutet ‘Urheberrecht’ im Internet?
  • Wie können Nutzungsrechte für eine Website kalkuliert werden?

Vorsicht Kunde.

Kunden sind für manche das Salz in der Suppe – für andere ein notwendige Übel. Doch egal wie: ohne Kunden kann man als Selbständiger nicht überleben.

  • Wie bekomme ich mehr Aufträge?
  • Wie bereite ich ein gutes Kundenbriefing vor?
  • Wie gelangt man sicher zum Auftrag?

Nutzungsrechte & Lizenzen

Wer sich mit dem Thema Design auseinandersetzt, muss sich auch mit Lizenzen und Nutzungsrechten auskennen. Da das Urheberrecht nicht übertragbar ist, kann nur das Recht zur Nutzung eingeräumt werden. Und schon sind wir im Reich der Lizenzen.

  • Was bedeutet eigentlich ‘Nutzungsrechte”?
  • Wie berechne einzelne Lizenzen und verschiedene Lizenzmodelle?
  • Und welche meiner Leistungen sind von Nutzungsrechten betrofffen?

Vertragsgrundlagen

Wenn etwas noch ‘anstrengender’ als das Angeboteschreiben ist: dann ist dies das rechtliche Drumherum der Selbstständigkeit. Doch hat man das Prinzip einmal verstanden, ist auch dieses Thema schneller abgefrühstückt als befürchtet.

  • Wie schreibt man ein ordentliches Angebot?
  • Was gehört in die Allgemeinen Geschäftsbedingungen?
  • In welche rechtlichen Stolperfallen sollte man lieber nicht treten?

Tipps und Tricks aus der Praxis

Zusätzlich findet ihr zu jedem Kapitel spannende Tipps und Tricks aus der Praxis, die bei der Kalkulation von Angeboten und bei Vertragsverhandlungen weiterhelfen sollen. So spart ihr euch viel Zeit mit langen Recherchen zu den vielfältigsten Themen – und könnt euch rasch wieder dem wirklich wichtigen Dingen widmen: eurer Arbeit.

Häufig gestellte Fragen

Sind die Beispielrechnungen nicht utopisch hoch?

Dies ist sicherlich die meistgestellte Frage, die ich in den Kommentaren auf “Amazon – Design kalkulieren” gefunden habe. Die Antwort ist ganz einfach: Für die Beispielrechnungen in “Design kalkulieren” nutze ich den empfohlenen Stundensatz der Allianz Deutscher Designer (78 €). Dieser ist bestimmt für die einen “utopisch hoch” und für andere “viel zu niedrig”. ABER …Das entscheidende Wort ist aber: BeispielRechnung!

Im ersten Teil des Buches bekommt ihr das kaufmännisch nötige Werkzeug, um euren EIGENEN Stundensatz zu ermitteln. Dieser kann im Ergebnis bei 30, 50, 500, usw. Euro liegen. Die Grundidee des Buchs ist ja, dass es keinen pauschalen Stundensatz für alle Kreativen gibt. So wird ein Fotograf mit Atelier in München City andere Kosten zu decken haben, als ein Texter in einer Hinterhofwohnung. Entsprechend günstiger könnte der Texter seine Leistung anbieten, und dennoch von seiner Arbeit leben.

Kurz: Ihr müsst die “Beispiele” im Buch ‘Design kalkulieren’ mit EUREM Stundensatz kalkulieren. Dann sind die Beispiele auch nicht mehr utopisch (zu hoch / zu niedrig), sondern entsprechen 1:1 euren individuellen Geschäftsbedingungen.

Sind Nutzungsrechte nicht völlig realitätsfern?

Nein! Unterliegt ein Werk dem Urhebergesetz, so kann PER GESETZ nur ein Nutzungsrecht übertragen werden. In dem Buch wird gezeigt, was man über Nutzungsrechte wissen muss und wie diese in der Praxis kalkuliert werden. Dies bedeutet nicht, dass man die Nutzungsrechte bei jedem Auftrag auch berechnen “muss”. Aber man sollte sich zumindest mit Nutzungsrechten auskennen, um diese rechtskonform ausweisen – und bei Bedarf auch berechnen zu können.

Ich habe das Buch in nur 2 Stunden gelesen …

Gut. Aber das Buch ist leider keine Belletristik und sollte nicht “mal eben” überflogen werden. Vielmehr versuche ich euch das nötige Rüstzeug für seriöse Kalkulationen zu geben. Dazu enthält das Buch viele Tabellen und Listen, die es gilt Leben einzuhauchen. Einen richtigen Nutzen zieht ihr also erst dann aus “Design kalkulieren”, wenn ihr all die Tabellen mit euren Zahlen und Werten füllt. In der Tat werdet ihr dann nicht 2h, sondern eher 2 Wochen mit dem Buch zu arbeiten haben :)

Was unterscheidet das Buch vom Vergütungstarifvertrag?

Der VTV zeigt WIE LANGE man für Leistung, beispielsweise die Gestaltung einer Visitenkarte, durchschnittlich benötigt. Dabei werden alle Beispiele pauschal mit einem Stundensatz von 78€ gerechnet. Das Buch “Design kalkulieren” zeigt, wie ihr einen für eure ganz individuelle Situation maßgeschneiderten Stundensatz errechnen könnt. Auf dieser Grundlage kann dann prima der VTV angewendet werden. Insoferrn ergänzen sich der VTV und das Buch Design kalkulieren optimal.

Buch.

Design kalkulieren ist überall im Handel erhältlich. Hier ein Link zu Amazon.

19,50 EUR

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Jetzt den Amazon-Bestseller “Design kalkulieren” bequem als eBook (PDF) lesen.

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Design kalkulieren, Nutzungen berechnen und Angebote schicken mit dem iPhone.

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11 Kommentare

  1. Kristin G.

    Heitere und auflockernde Ansicht über die täglichen Aufgaben eines Grafikdesigners. Das Buch ist wirklich voll von wichtigen Tipps und Tricks. Es ist charmant und auch lustig geschrieben. Der Autor hat komplizierte Vorgänge einfach und verständlich dargelegt. Ideal für Studienabgänger und Designer auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Ich empfehle es weiter! (Quelle: Amazon)

  2. Rudolf Bösiger

    Einsteiger, die sich unter Wert verkaufen, gibt es zu viele. Vielen ist gar nicht bewusst, was da alles in einen Stundensatz hinein berechnet werden muss. Andererseits gilt beim Verkauf halt auch eine Festpreisgrenze und der Stundensatz wird sekundär. Diesbezüglich verweise ich auf unsere Erhebung zu den Website-Kosten (siehe http://www.website-kosten.com) in Deutschland. Daran kann sich der Freiberufler auch halten, wenn er einen Preis offerieren muss, der konkurrenzfähig ist.

  3. mw

    …und so wird aus einem netten Kommentar eine tolle Zusammenarbeit. Dank Herrn Bösigers Unterstützung konnten wir den Webkalkulator gleich hier einbinden: » zum Webkalkulator Viele Spaß beim kalkulieren! MW

    P.S. Mehr Infos zum Kalkulator auf Herrn Bösigers Website.

  4. Christian Morgen

    Wenn sich alle Grafiker und Designer an diese verständlichen Regeln halten würden, wäre unser Job sicher einfacher. Gerade die Preisgestaltung und Berechnung ist eines der schwierigsten Themen bei Kundenakquise und Betreuung. Es gibt vieles, was an Wissen darüber rumschwirrt – aber dieses kleine Buch bringt alles zusammen auf den Punkt. Danke! (Quelle: Amazon)

  5. Mihail Todorov

    Also das Buch habe ich vor etwa einer Stunde bekommen und direkt gelesen. Dass es drin viele nützliche Tipps gibt stimmt. Es stimmt auch, dass alles einem sehr angenehm und unkompliziert erklärt wird. Aber zwei Sachen stören mich gewaltig: 1. Die Qalität lässt zu wünschen übrig – kaum gelesen und schon gibt es abgerissene Blätter 2. Die Typografie – das Lesen macht müde – so ein Layout… Wäre das Buch auch gestalterisch gut umgesetzt gewesen, hätte ich es mit 5 Punkten bewertet. Immerhin soll es Designer ansprechen. Und nicht zuletzt – hätte man das Buch typografisch gut umgesetzt, wäre man wahrscheinlich auf 50-60 anstatt auf 110 Seiten gekommen. Ich möchte Qualität und keine Quantität kaufen.

    Ansonsten noch ein Mal möchte ich betonen – das Buch sollte man als Designer haben.
    (Quelle: Amazon)

  6. Toni G

    Wer mit dem Gedanken spielt sich selbstständig zu machen, für den ist das Buch hier ein wertvoller Tipp. Wichtige Information zum Thema “Kundenumgang” und “Preisgestalltung” kurz, (schnörkellos) und prägnant zusammen gefasst. Exakt was ich brauche. Bei mir sind bis jetzt auch noch keine Seiten “abhanden gekommen”. Ein definitiver Tipp in Sachen “Design kalkulieren” ;) (Quelle: Amazon)

  7. DaRaFF

    Die Stärke dieses Buches ist, dass es in einfachen Worten mit vielen Beispielen und Checklisten illustriert, wie man einen realistischen Stundensatz für Dienstleistungen im Bereich Design berechnet. Ausserdem enthält es einige wertvolle Tips im Umgang mit Kunden. Obwohl ich kein Designer bin, konnte ich Überlegungen und Ansätze in meine Welt übertragen und werde diese in Zukunft anwenden. Das ist ein wichtiger Punkt, der für die Qualität des Buches spricht. Negativ fällt nur die Bindequalität des Buches auf(Seiten fallen relativ schnell aus). Auch den Preis sehe eher an der oberen Grenze (für 100 Seiten). Insgesamt aber eine Top Lektüre für Designer, die selbstständig sind oder den Sprung in die Selbstständigkeit wagen wollen. (Quelle: Amazon)

  8. mz

    2 Fragen:

    1. Deckt das Buch eigentlich nur den 2D-Teil der Branche (Logos, Web-Design/-Realisierung, Print-Layout, …) ab, oder auch den 3D-Teil (ArchViz, Produkt-Design/-Visualisierung, VFX, …)? Sind ja je nach Projektgröße und Art ganz unterschiedliche Welten, die sich eben in Kernpunkten überschneiden.

    2. Gibt es das Buch auch in digitaler Form zu kaufen (z.B. PDF, damit ´ne Volltext-Suche möglich ist)?

  9. mw

    Hi, das Buch setzt sich allgemein mit dem Thema “Design kalkulieren” auseinander. Ziel ist es, dem Leser ein Gefühl für Kosten, Aufwände, Lizenzen und rechtliche Rahmenbedingungen zu vermitteln. Wesentlicher Kern ist es daher, eine Herangehensweise zur realistischen Angebotserstellung zu zeigen. Die Praxisbeispiele sind exemplarischer Natur. Woran muss ich bei einer Signetentwicklung, dem Entwurf eines kleinen Projektes (z. B. eine Vistenkarte) oder eines umfangreichen Projektes (z. B. einem Webprojekt) denken?! Wenn du eine konkrete Auflistung – respektive Tabellen mit Kalkulationsbeispielen suchst – würde ich vielleicht in Richtung “Rotstift/Werbecheck” oder “Vergütungstarifvertrag” der Allianz Deutscher Designer schauen. Allerdings weiß ich nicht, wie genau auf 3D eingegangen wird.

    Ich hoffe, ich konnte ein wenig helfen :-) MW

    Kleiner Hinweis: Die wichtigsten Teile aus dem Buch werden nach und nach in der Serie “Deisgn kalkulieren” in diesem Blog vorgestellt. Da der Premiumbeitrag in Höhe von 19 EUR dem Buchpreis entspricht, wäre es vielleicht eine Überlegung Mitglied zu werden – und dann auch die anderen Dinge nutzen zu können? So könntest du auf eden Fall die Blogsuche zu nutzen.

  10. mori

    Qualität hat Ihren Preis und um eine Website zu kalkulieren müssten erstmal alle Rahmenbedingungen und Vorraussetzung, auch die beim Kunden, geprüft werden. Alleine dass kostet teils schon mehr als manche für Webseiten ausgeben wollen.

    Mein Beispiel: ein Haus – was kostet das? Kann auch keiner sagen. Gibt´s für 40.000 aber auch für 35.000.000. Kommt auf die Bauweise, die Inneneinrichtung an uvm. Und wie lange gutes Design braucht ist einfach sehr schwierig zu kalkulieren. Wieviel Änderungen darf der Kunde wollen? Wann ist es überhaupt gut?

    Und bei Eueren Themes steht bei den Browserversionen z.B. FF2+ und IE6+, wenn ich die jetzt auf IE9, Chrome11 und FF4 teste würde ich fast behaupten bekomme ich mein Geld zurück oder werden die dann für alle Zukunft aktualisiert?

    Durch die vielen Dumpingpreise von Möchtgerndesigner tendiere ich jedenfalls zur schlüsselfertigen BUY and READY 2 GO Version bzw. vorkonfigurierten Systemen, die aber nur durch Massenverkauf die tatsächlichen Aufwände decken können.

  11. admin

    Hallo Mori, ich denke – ganz gleich ob Massenverkauf oder Ma0anfertigung – wirst du den Preis sicher auf den Arbeitsaufwand umlegen müssen; und dann schauen müssen, ob di von deiner Arbeit leben kannst. Denn der Tag hat ja leider nur begrenzte Zeit, um Geld zu verdienen. Aber du hast natürlich Recht: es ist weitaus bequemer eine READY 2 GO Lösung zu kaufen und diees ggf. zu tweaken. Danke jedenfalls für dein Feedback.

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