Blogger werden: Dein Blog als Nebenjob?

Kann man mit einem Blog Geld verdienen? Na klar, das geht. Allerdings nicht ohne Arbeit. Der Vorteil ist aber, dass du mit dem Thema, das dir am Herzen liegst, Geld verdienen kannst. Und da mach Arbeit doch gleich doppelt Spaß … 

Wie du erfolgreich Blogger werden kannst: Schrittweise aufbauen

Nicht jeder, der einen Blog hat, möchte damit Geld verdienen. Für die meisten ist es einfach ein schönes „Hobby“. Falls du dich jedoch ernsthaft mit Thema auseinandersetzt, deinen Blog zum (Neben)Job zu machen, musst du ein paar grundlegende Dinge beachten.

Als Influencer hast du ein Publikum, ja, mehr: eine Zielgruppe! Und diese Zielgruppe hat bestimmte Erwartungen und Wünsche, die du erfüllen musst – oder sagen wir: solltest. Doch bevor du dir jetzt Sorgen machst:  Der Weg zum eigenen Publikum ist recht mühsam. Vor allem die ersten 10.000, ja die ersten 1.000 Besucher sind die schwersten: Willst du Influencer werden, solltest du als erstes ein deutliches Profil herausarbeiten, das dich quasi unverwechselbar macht. Du musst deine Community aufbauen durch:

  • Relevanz
  • Regelmäßigkeit
  • Authentizität/ Originalität

Ist dir das durch deine Posts, Beiträge, Bildsprache gelungen, kannst du die nächsten Schritte gehen und deine Reichweite ausbauen. Frage dich aber immer:

Interessierst du dich auch für Bereiche, die sich thematisch gut monetarisieren lassen?

Wenn du gerne schreibst und mit deinen Themen Geld verdienen möchtest, musst du in deinen Beiträgen eben auch Wege schaffen, die zu Geld führen: Sei es über Werbung, Affiliate Marketing oder eigene Produkte, die du über deinen Blog anbietest.

Scheue also nicht den Gedanken, Produkte in deinem Blog anzubieten oder Werbung zu schalten, andernfalls wird es mit dem Geld verdienen nix.

So oder so: warte nicht auf den Startschuss, sondern leg einfach los – Je eher du guten Content hast, desto besser wird sich deine Idee vermarkten, denn „Content ist (nach wie vor) King“.

Folge deinen Interessen – und denen deiner Leser / Follower!

Hast du deinen Blog ordentlich eingerichtet, technisch ausgestattet, getestet und gut mit erstem Content gefüllt, geht es weiter: Schreibe am besten täglich Beiträge (auch Video und Grafik nutzen), mindestens aber drei pro Woche. Das bringt Punkte in SEO (Vor allem, wenn du die Mindestwortzahl von 500 Wörtern und Keywords, Tags, Title-Angaben usw. berücksichtigst.

Hast du 100 Beiträge, kümmere dich aktiv um Leser, zum Beispiel indem du deine organische Reichweite auf Facebook erhöhst. Erstelle und teile guten Content. Du musst aktiv Likes und Shares für deine Posts sammeln.

Es genügt nicht, einen guten Beitrag zu erstellen, du solltest auf ihn aufmerksam machen. Erst dann kann er erfolgreich werden. Wie das geht? So wie Werbung schon immer funktionierte: Kurze Sätze, Videos und Bilder als Eyecatcher nutzen.

Je öfter dein Post geteilt wird, desto mehr neue User sehen deinen Content. Zusätzlich kannst du durch gezielte Werbung deine Reichweite kräftig erhöhen. Aber bitte nicht nach dem Gießkannenprinzip agieren, sondern strategisch und kreativ vorgehen.

Und wieder gilt: Vergiss nicht Einnahmen zu generieren, z.B.

  • Mittels Affiliate Angeboten
  • Bezahlte Blogbeiträge
  • Banner-Vermietung
  • Pay-per-Click Angebote
  • Als Membership-Angebot

Wo findest du dein Publikum?

Deine Marketing-Maßnahmen sollten sich mit den verschiedenen Kanälen nachhaltig beschäftigen. Stelle dir vor allem die Frage:

Wann finde ich wo die meisten meiner (potentiellen) Leser?

Der andere wichtige Punkt ist, für Kunden zu sorgen, die deinen Blog unterstützen, z.B. indem sie Werbung darauf schalten:

  • Wie kann ich Kunden von der Qualität, Reichweite und Bedeutung meines Blogs überzeugen?
  • Wie bleibe ich im Gedächtnis?
  • Welche Angebots- und Preismodelle sind am erfolgsversprechendsten?

Die besten Argumente sind viele Besucher

Ganz klar: Dein Blog kann noch so toll sein, wenn nur eine Handvoll Besucher den Weg zu ihm finden, hast du schlechte Karten, deine Leistung vergütet zu bekommen. Um mehr Besucher  zu bekommen, darfst du in deinen Aktivitäten nicht nachlassen: SEO, SEM und Werbemaßnahmen versprechen den größtmöglichen Erfolg bei gleichbleibend gutem Content auf deinem Blog.

  • Es beginnt schon mit deiner Domain: Ist sie eingängig, themenbezogen und gut zu merken?
  • Wie sieht es mit deinen Permalinks aus?
  • Ist eine Optimierung der Ladezeit notwendig?
  • Bitte Freunde und Bekannte um Unterstützung und nutze Blogverzeichnisse
  • Hast du deine clevere Seitenstruktur?
  • Verlinkst du auch andere deiner Artikel mit den aktuellen?
  • Setzt du deinen Newsletter richtig ein, um die Besucherzahlen auf deinem Blog zu erhöhen?
  • Nutzt du Social Media adäquat?

Gehe auch Kooperationen mit anderen erfolgreichen Blogbetreibern ein, poste und schreibe Gastkommentare, sammle Backlinks und scheue dich nicht, neues Publikum anzusprechen.

Die Arbeit beginnt erst

Die Blogoptimierung, das Online-Marketing, Social-Media, Suchmaschinenoptimierung und technische Basics werden dich in Atem halten. Kommt dazu noch der dringend zu empfehlende Einsatz von Analysetools dazu, um zu schauen, welche Seiten, Aktionen, Maßnahmen am meisten Besucher, Klicks, Erfolg bringen, wirst du Gefühl kaum zum Schreiben kommen. Hier kann das Engagieren von externen Textern oder das Nutzen von vorgefertigtem Content Entlastung bringen. Auch Gastautoren auf deinem Blog und ggf. das Einbinden von Fachpresse kann Abhilfe schaffen. Aber mach dir hier nicht zu viele Gedanken. Gehe immer einen Schritt nach dem anderen!

Fazit

Um mit einem Blog Geld zu verdienen, ist einiges an Vorarbeit nötig. Die technische und optische Bereitstellung, das Füllen mit gutem, interessanten und suchmaschinenoptimiertem Inhalt, das Vermarkten, Analysieren und re-optimieren. Zuletzt natürlich das Einrichten von Monetarisierungssystemen. Der Aufwand an Zeit, Energie und Wissen ist nicht unerheblich.

ABER der Aufwand lohnt sich, wenn echte Leidenschaft für das Projekt dahintersteckt. Dann kann dein „Hobby zum Beruf“ werden, wenn du dran bleibst.

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