Wie gut ist deine Idee zur Selbstständigkeit? Welche Erfolgschance hat deine Business-Idee?

Hast du eine neue Idee zur Selbstständigkeit? Hast du eine ganz neue Geschäftsidee? Oder schwirren dir 1000 Pläne herum, welche Produkte und Leistungen du für dein bestehendes Business entwickeln könntest? Dann stehst du sicherlich auch vor der Frage, ob deine Idee gut ist und sich später auch verkaufen lässt.

Wer selbstständig arbeitet, arbeitet auch ständig an seinen Produkten und Leistungen. Einen Großteil der Arbeit verbringt man dann mit den optimieren seines Angebots. Aber dann und wann stolpert man über eine neue gute Idee. Diese Idee lässt einen tagelang nicht schlafen und aus der Idee wird irgendwann eine konkrete Vorstellung für ein neues Produkt, eine neue Leistung, ein neues Angebot oder für einen ganz neuen Geschäftszweig.

Ist meine Idee gut? Lässt sich mein Produkt später verkaufen?

Die Frage ist nun, ob man sich gleich in die Arbeit stürzen sollte oder lieber zunächst prüft, ob die Idee wirklich eine gute Idee ist oder vielleicht doch eine fixe Idee. Diesen Vorgang nennt man Ideen validieren.

Bei der Validierung einer Idee gilt es letzten Endes herauszufinden, ob die geplante Leistung oder das geplante Produkt einen vernünftigen Markt hat, um später auch einen Return und Investment (ROI) zu sichern. In der Tat gibt es nichts ärgerlicheres, als viel Zeit, Liebe und Geld in die Produktentwicklung und Produktvermarktung zu investieren, nur um dann herauszufinden, dass es für die Idee gar keinen Markt gibt bzw. dieser Markt so klein ist, dass sich das Produkt nicht gewinnbringend platzieren lässt.

Wie sollte man also Ideen validieren?

Der Kunden-Avatar

Im ersten Schritt gilt es herauszufinden, wo genau der eigene Zielmarkt zu finden ist. Jeder hat schon einmal den Begriff Zielgruppe gehört. Aber das Wort „Zielgruppe“ greift hier bei weitem nicht so weit, wie wir dies für eine vernünftige Marktanalyse benötigen. Denn wir wollen nicht eine „Gruppe“ ansprechen, sondern im Rahmen der professionellen Zielgruppenbestimmung eine ganz konkrete Person.  Diese Person nennt man einen Kunden-Avatar. Dies umfasst dann nicht nur das Alter, das Geschlecht und den Wohnort, sondern viele weitere Details, wie Kaufverhalten, Hobbys, primäre und sekundäre Interessen, Nutzerverhalten im Internet und vieles mehr.

Marktpotenzial konkretisieren

Bekommen wir also ein klares Bild von unserem durchschnittlichen Kunden, müssen wir herausfinden, wie viele solcher Kunden es für unser Angebot tatsächlich gibt. Wir müssen also die Marktgröße analysieren. In diesem Zusammenhang gilt es dann auch das Potenzial des Marktes in Bezug auf unser Angebot abzuklopfen. Denn nur wenn der Markt groß genug ist, kann man ein Produkt auch gewinnbringend auf dem Markt platzieren.

Preis-Definition

Selbstverständlich kann man auch mit einem kleinen Markt Geld verdienen. Aber in diesem Fall muss man bedenken, dass der Preis entsprechend hoch angesetzt werden muss, um am Ende des Tages dennoch in die schwarzen Zahlen zu gelangen. Der Prozess der Validierung einer Idee hat also auch unmittelbaren Einfluss auf die Preisgestaltung. Habe ich einen großen Markt, kann ich eher auf die Masse spekulieren und preislich dem Kunden entgegenkommen. Habe ich nur einen kleinen Ziel Markt, funktioniert dies nicht. Hier muss ich dann die mehr Werte meines Produkts entsprechend herausstellen oder auf die Markentreue der Kunden bauen, um letzten Endes mein Angebot erfolgreich zu streuen.

Wann kauft dein Kunde?

Im weiteren Verlauf kommt dann der vielleicht wichtigste Punkt: wir müssen prüfen, unter welchen Voraussetzungen unser Kunde bereit ist, für unser Angebot auch wirklich Geld auszugeben. Schließlich ist es eine Sache, eine Zielgruppe zu bestimmen und den Markt zu definieren, es ist aber eine ganz andere Sache, das Produkt in diesem Markt auch wirklich zu verkaufen. Nur wenn wir wissen, wo die konkreten Wünsche, Anforderungen oder auch Bedürfnisse unserer Kunden sind, können wir darauf eingehen und unsere Vermarktungsstrategie entsprechend darauf abstimmen.

Also: Ganz gleich, ob du digitale oder physische Produkte oder eine Dienstleistungen anbietest, BEVOR du an deiner Website oder deiner Marketing-Kampagne arbeitest, musst du die Weichen gleich zu Beginn richtig stellen.

Um dies zu ermöglichen, solltest du folgende Schritte abarbeiten:
– Im ersten Schritt konkretisiere deinen Zielmarkt.
– Im zweiten Schritt prüfe das Potenzial dieses Marktes.
– Anschließend finden wir heraus, unter welchen Voraussetzungen dein Kunde bereit ist, für dein Angebot Geld auszugeben.

Falls du Hilfe benötigst …

Eine professionelle Marktanalyse war noch vor wenigen Jahren kaum bezahlbar. Die gute Nachricht ist, dass man heute mit gar keinen bis sehr bescheidenen Mitteln bereits äußerst wertvolle Erkenntnisse über seinen Markt und dessen Bedürfnisse erlangen kann. Ich habe einen Kurs zusammengestellt, in dem ich Schritt für Schritt zeige, wie man seine Idee vernünftig validiert.

Am Ende des Kurses kennst du also exakt deinen Zielmarkt, dessen Potenzial (was auch Einfluss auf deine Preisgestaltung hat) … und die konkreten Anforderungen an dein Angebot, um später erfolgreich zu sein. Dieser Kurs ist ein Praxis-Kurs. Ich werde jeden Schritt an Praxis-Beispielen zeigen, die du sofort anwenden kannst. Mein Ziel ist es, dass du am Ende des Kurses ein konkretes Ergebnis hast.

In diesem Sinne! Ich freue mich auf unsere Zusammenarbeit und wir sehen uns vielleicht gleich im Kurs!

 

WORKSHOP

Ideen und Produkte validieren

 

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Marco

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