So wirst du besser gefunden: Die professionelle Keywordrecherche.

Selbstverständlich …

möchte jeder Betreiber einer Webseite von seinen Lesern bei Google gefunden werden. Dies gilt umso mehr für kommerzielle Webseiten, die insbesondere eine Kauf- oder Gewinnerzielungsabsicht verfolgen. Eines der zahlreichen Ranking-Kriterien für Suchmaschinen ist der Content auf einer Seite, dort insbesondere der Text.

Die „wilden“ Methoden der Textoptimierung wie z.B. „keyword stuffing“ oder versteckte Texte sind spätestens seit dem ersten Google Panda-Update überholt bzw. kontraproduktiv. „Gute Texte mit Mehrwert“ fordern sowohl die Leser als auch die Suchmaschinen.

Suchtypen und Suchanfragen verstehen.

Um dies zu erfüllen, ist es zunächst wichtig die Suchintentionen der anvisierten Zielgruppe zu verstehen. Das betrifft sowohl die Aufmerksamkeitsspanne in Bezug auf die SERPs („Search Engine Result Pages“) – wie auch die eigentlichen Inhalte.

Angesichts unzähliger Webseiten, die permanent neu eingestellt oder überarbeitet werden, kommt es vor allem auf lebendige, aussagekräftige Texte an, die dem Kunden zur jeweiligen Suchintention genau das ‚berichten‘, wonach er gesucht hat.

Wer verkaufen will …

muss ansprechende Waren bereitstellen. Ebenso verhält es sich bei zielgerichteter Texterstellung. Wer Texte erstellen möchte, die auch gelesen werden, muss sein Handwerk verstehen, und das fängt bei den Grundlagen der Suchbegriffe an.

Um die richtigen Suchphrasen aufzuspüren eignen sich kostenlose Keyword-Tools, die zunächst die relevanten, wichtigen Schlüsselwörter aufspüren. Neben einer übersichtlichen Liste der wichtigen Keywords sind das Suchvolumen, CPC und der Wettbewerb um die betreffenden Schlüsselwörter relevant.

Mit dem Keyword-Recherche Tool können diese Faktoren auf einem Blick festgestellt werden, wie der nachfolgende Screenshot am Beispiel „Produkttexte“ belegt:

keywordrecherche

Die Bedienung ist denkbar einfach, denn nach Eingabe der Keyword Phrase (diese kann auch aus mehreren Wörtern bestehen (longtail keyword) und der Bestätigung der Captcha-Abfrage zeigt das Keyword Tool eine Liste der wichtigsten ähnlichen Keywords auf.

Dabei wird die Ausgabe vorgefiltert, sprich die Suchphrase mit dem höchsten Suchvolumen wird oben gelistet. Für Google AdWords-Nutzer und jene die dort eine Kampagne schalten wollen wird zugleich der Klickpreis (CPC) angegeben. Auch eine Einschätzung zur Konkurrenz wird mitgeliefert, indem mit einer Balkengrafik durch Ampelfarben angezeigt wird wie umkämpft die Suchphrase bei Google ist. Rot markierte Keywörter verfügen bereits über einen intensiven Wettbewerb, sodass ein erfolgreiches Ranken dort schwieriger zu bewerkstelligen ist.

Optimierung der zu erstellenden Texte

Die Analyse und Auswertung der Keyword-Recherche bietet die Basis für zielgruppengerichtete, ansprechende Texte. Dabei ist die ausschließliche Optimierung auf die Schlüsselwörter in Post-Pandazeiten keineswegs mehr zeitgemäß.

Die Inhalte müssen sowohl für den Leser wie auch für Google verdeutlichen, dass die gefundene Seite für die Suchanfrage Relevanz besitzt. Dazu wird der gesamte Kontext zu Rate gezogen, sodass auch Synonyme oder Wörter aus dem Wortumfeld der Suchanfrage eine Rolle spielen. Anhand der Auswertung der Keyword-Recherche ist es so möglich Texte mit einer zum Thema passenden Keyword Density (Schlüsselwortdichte) zu erstellen.

Fazit

Bei allen ‚technischen‘ SEO-Maßnahmen sind die Leser und damit das eigentliche Ziel der jeweiligen Webseite aber dennoch in den Vordergrund zu stellen. Diese sind dankbar für „gute Texte“, die sich auszeichnen durch:

  • Verständlichkeit
  • Einzigartigkeit
  • Aktuellen Inhalten
  • die bei einer Wahrheitsprüfung bestehen
  • fehlerfrei sind
  • und die ursprüngliche Suchintention zu voller Zufriedenheit beantworten.

 

Florian

Florian

OnpageDoc-Team

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1 Kommentar

  1. Ljubica

    Für meine Keyword-Recherche verwende ich hautsächlich Google Suggest, Ubersuggest und Google Trends. Auch die „verwandten Suchanfragen“ können sehr hilfreich bei der Ideenfindung zu neuen Beiträgen sein – um nur einige kostenlose Methoden zu nennen.

    Vielleicht sollte an dieser Stelle auch erwähnt werden, dass Keyword-Analysen unbedingt für jede Sprache einzeln durchgeführt werden sollten. Die Such-Gewohnheiten können sehr unterschiedlich sein. So wird in manchen Ländern nicht nach Begriffen, sondern nach ganzen Sätzen gesucht. Besonders interessant für mehrsprachige Webseiten!

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