Mit Whatsapp Geld verdienen?

Wir alle kennen das: Am Monatsende, zur Urlaubszeit oder vor allem an Weihnachten ist die Stimmung zwar oft gut, aber das Konto leer. Ein paar Mäuse extra wären da nicht verkehrt, doch woher nehmen, wenn nicht stehlen?

Eine Möglichkeit „nebenbei“ noch etwas dazu zu verdienen – vor allem, wenn ein paar Kunden angekündigt haben, dass sie die gestellte Rechnung „leider leider“ erst im nächsten Monat begleichen können, ist mit dem Geld zu verdienen, was die meisten ohnehin jeden Tag machen: sich auf Facebook & Co herumtrieben und Social Media Links teilen.

Geld verdienen mit Social Media?

Nun, ein Anbieter verspricht Einnahmen, indem man Social-Links über WhatsApp, Facebook, Twitter, LinkedIn, Google+ und andere soziale Netzwerke shared. Klingt erst einmal einfach. Die Rede ist von Whatsappcash! Eine Anmerkung an dieser Stelle: Ich habe den Service noch nicht ausgiebig getestet, finde die Idee aber spannend und teilenswert. Okay, also wie lässt sich nun mit Whatsapp Geld verdienen?

Das Potential scheint zunächst einmal groß – und der Aufwand vergleichsweise überschaubar. Das klingt doch gut, oder? Im Prinzip funktioniert das Ganze so: Jeden Tag landet Werbung in Form von Bilder, Videos, Texte, Beiträge und klassische Anzeigen auf das Handy beziehungsweise den PC (Whatsapp Web) der potentiellen Kunden. Das ist nichts neues. Das System nutzt nun aber die Anbindung an die sozialen Netzwerke der User: So werden möglichst exakt angepasste, Individual-Kampagne konzipiert.

Beliebt sind die soziale Netzwerke bekanntlich.Der größte digitale Tummelplatz Facebook  – Facebook verzeichnet allein in Deutschland über Millionen Mitglieder – bietet seinen Werbenden eine Zielgruppensegmentierung an, von der Unternehmen früher nur träumen konnten. Das soziale Netzwerk für Business, LinkedIn, ist sehr erfolgreich und mittlerweile weltweit aktiv. Twitter – beliebt wie eh und je – wird von über 300 Millionen Personen auf der Welt genutzt. Auch Google+ wächst stetig. Und all diese Zahlen sind natürlich auch den Werbetreibenden bekannt … was für eine gewaltige Zielgruppe!

Aber wie funktioniert nun das „Social Cash“?

Man teilt die Social-Links über die sozialen Netzwerke – zum Beispiel in der eigenen Whatsapp-Gruppe. Über Facebook, Twitter oder andere verdient man also direkt indirekt mit, indem man dort Kampagnen teilt, Werbekampagnen, die einem im besten Fall zusagen.

Wenn man 1000 Leute erreicht hat, fließt Kohle. Zielgruppenrelevante Unterscheidungen: Man kann wählen, wo und welche Posts man auswählt. Es gibt verschiedenste Kategorien – Liebe, Lustig oder Motti – sowie Bilder, Videos, Beiträge und Umfragen, die genutzt werden können. Grüße versenden leicht gemacht – inklusive Gratis-Gutschein, einen Gutscheincode oder einen Gutscheinlink aus einem der Partner-Shops. Werbung – modern, mobil, monetarisiert.

Die Auszahlung erfolgt über Paypal oder per Bank. Auch kleinere Beträge bekommt man – nicht alle Affiliateprogramme bieten das an. Die Auszahlung erfolgt in alle Länder (per Klick-TKP = Klick-Tausenderkontaktpreis). TKP – die Medialeute wissen es, bezeichnet eine Größe aus der klassischen Mediaplanung; wie viel kostet es, tausend Leute mit meiner Botschaft zu erreichen? Eintausend Individuen einer Zielgruppe, das ist über die sozialen Medien – je nach Thema – sogar recht fix machbar. Sobald man einen Mindestbetrag von 30 Euro verdient hat, wird das Geld ausgezahlt. Die Kunden sind übringes unterschiedlich: Direktkunden, (inter)nationale Agenturen. Einheitliche Richtlinien sollen die Qualität bewahren.

Ist das verwerflich?

Nö. Im Prinzip verdient man mit dem Geld, was man eh macht. Nun hängt es natürlich von jedem selbst ab, ob man seine Freunde mit Werbung des Geldvedienswegen bombardiert. Dies wäre vermutlich nicht so klug. Aber wie oft stolpert man über witzige Anzeigen, tolle Angebote, spannende Infos oder interessante Bilder, die man eh mit seinen Freunden teilt. Warum sollte man hier und dort nicht ein paar Cent mitverdienen?

Fazit: Wer eh viel in den sozialen Netzwerken unterwegs ist und wer sich generell nicht an Werbung stört, kann sich das Konzept ruhig einmal anschauen. Wie stehst du dazu? Würdest du eine gute Werbung teilen, wenn du dafür Geld bekommst? 

Barbara Schilling

Barbara Schilling

Gastautorin

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4 Kommentare

  1. Thomas Steidel

    Kostet das Geld ?

  2. Marco

    Hi, du zahlst Provision an den Service. VG, Marco

  3. Franz

    http://www.whatsappcash.de, was soll ich darüber Berichten, es gibt eigentlich nur eins zu sagen. Versäumt keine Zeit und meldet euch da an. Ich habe meine Einnahmen Enorm gesteigert und sie steigen tag für tag. Habe schon paar Freunde angeworben und sie sind genau so zufrieden wie ich.

    Netter Support, schnelle Auszahlung. Sehr gute Bezahlung und viele verschiedenen Kampagnen zum Nutzen. Kommen Täglich neue Bilder/Videos sprich Werbemittel und man kann einfach NICHTS falsch machen.

    Ich bin sehr zufrieden und werde weiterhin auch http://www.whatsappcash.de weiter Empfehle
    Einfach mal rein schauen.

  4. Marco

    Danke für deinen Erfahrungsaustausch.

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