Bitte nicht den Download.zip installieren!
In diesem Ordner befinden sich mehrere Dateien. Das Theme findet ihr im Ordner DOWNLOAD>THEME>THEMENAME.zip.
Zur Installation beachte die weiteren Informationen in dieser Anleitung. Für dieses Theme werden zudem Plugins benötigt. Ich habe die Plugins nicht in den Theme-Code eingebunden, da so der Theme-Code 'schlank' bleibt. Zudem könnt ihr entscheiden, welche Features ihr installieren möchtet - und auf welche ihr verzichten wollt. Zwingend notwendige Plugins sind entsprechend gekennzeichnet.
Wichtig: Bitte nutzt zur Installation die beigelegten Plugins im Ordner 'Plugins', da diese für das Theme angepasst sind. Manche Plugins sind zudem als 'exklusiv' gekennzeichnet. Diese Plugins dürfen ausschließlich für dieses Theme genutzt werden. Wollt ihr diese Exklusiv-Plugins für andere Themes nutzen, müsst ihr eine entsprechende Lizenz beim Hersteller kaufen.
- ADDED: Logo-Uploader über Menüpunkt “Kopfzeile”
- IMPROVED: Schriften ein wenig aufgeräumt
- IMPROVED: Footer Überschriften angepasst
- IMPROVED: Footer Abstand zum Content vergrößert
- IMPROVED: Schriftart im Footer der übrigen Seite angepasst
- IMPROVED: Widgets-Titel mit mehr Abstand zum Rand
- FIXED: Kleiner Blitzer im Untermenü entfernt
- FIXED: Kampatibilität zu IE7
- FIXED: Minor Bug-Fixes
Version 1.1:
- ADDED: Der Blogtitel und die Blog-Beschreibung haben nun ihren Platz im Kopfbereich der Seite gefunden
- ADDED: Theme-Option-Page jetzt mit Auswahlmöglichkeit den Blogtitel und die Blog-Beschreibung ein- bzw. auszublenden
Version 1.0:
Ganz frisch.
Download and Unzip
Zunächst musst du den Download-Ordner entpacken (unzip). Manche ZIP-Programme geben dir die Auswahlmöglichkeit, einzelne oder alle Dateien zu enpacken. Wähle 'Alle Dateien entpacken' aus. Nachdem du alle Dateien entpackt hast, hast du folgende Ordner:
- THEME/THEME-NAME.zip
Im Theme-Ordner liegt das eigentliche Theme: 1x als ZIP-Datei und 1x als Ordner. - Source Files
Einzelne Dateien (PSD, Fonts oder Bilder), die dir helfen sollen, das Theme anzupassen. - Plugins
Einzelne Plugins, die für das Theme notwendig sind bzw. die Funktionen des Themes erweitern. - Dokumentation
Hinweise zur Installation und zu den Funktionen des Themes (Direktlink).
Manche Ordner sind je nach Theme optional enthalten:
- THEME/CHILD-THEME-NAME.zip
Im Theme-Ordner liegen auch die Child-Themes mit den verschiedenen Farben. - Licensing
Lizenz. - Screenshots
Screenshots des Themes.
Installieren via Admin-Panel
Logge dich in deine WordPress-Installation ein. Auf der linken Seite findest du das Menü 'Design' (Appearance). Wähle den Punkt Themes. Klicke auf der Seite Themes den Tab Install Themes.

Klicke Upload und du wirst aufgefordert das Theme von deinem Computer hochzuladen.

Gehe zu deinem entpackten Downloadordner und wähle die Datei DOWNLOAD-ORDNER/THEME/THEME-NAME.zip. Doppel-Klick auf DOWNLOAD-ORDNER/THEME/THEME-NAME.zip. WordPress startet die Installation deines Themes.

Installieren via FTP
Du kannst auch mit einem FTP-Programm das Theme auf deinen Server laden. Kostenlose FTP-Programme findest du z.B. auf www.download.com). Kopiere den kompletten Ordner "THEME-NAME" (DOWNLOAD-ORDNER/THEME/THEME-NAME) in das Verzeichnis wp-content/themes/.

Bitte lade keine weiteren Ordner aus dem Download-Ordner auf deinen Server, da dies zu Fehlfunktionen führen kann. Der Ordner DOWNLOAD-ORDNER/THEME/ enthält alle notwendigen Daten.

Theme aktivieren
Nachdem du das Theme hochgeladen hast, musst du dieses 'aktivieren'. Normalerweise folgt nach dem Upload die Frage, ob du das Theme aktivieren möchtest. Bestätige einfach den Link ... und die Installation ist abgeschlossen.
Sollte die Abfrage nicht erscheinen, findest du dein neues Theme in der Ansicht 'Design>Themes'. Auch hier findest du unter dem Theme den Link 'aktivieren'. Bestätige diesen Link und dein neues Theme ist aktiviert.
Probleme? Kein Problem.
Manchmal erscheint der Hinweis: "Error: Theme xyz Stylesheet is missing". In diesem Fall hast du wahrscheinlich den gesamten Download-Ordner hochgeladen (siehe oben). Bitte installiere "nur" den Ordner: DOWNLOAD-ORDNER/THEME/THEME-NAME.zip (Upload via Admin) oder DOWNLOAD-ORDNER/THEME/THEME-NAME (Upload via ftp).
Sollten andere Probleme auftauchen, helfen wir dir gern weiter. Tipps, Tricks und Support findest und bekommst du in unserem kostenlosen Forum: [icon_link style="link" color="orange" href="http://designers-inn.de/forum/" target="_blank"]http://designers-inn.de/forum/[/icon_link].
- WordPress-Admin>Plugins>Installieren öffnen
- “Hochladen” auswählen
- Jede Plugins-ZIP aus dem Ordner Plugins auswählen (Plugins>PLUGINNAME.zip) …
- … und aktivieren
Für dieses Theme werden verschiedene Plugins benötigt. Ich habe die Plugins nicht in den Theme-Code eingebunden, da so zum einen die Theme-Daten “schlanker” bleiben. Zum anderen könnt ihr selbst entscheiden, welche Features ihr installieren möchtet – und auf welche ihr verzichten wollt. Die Plugins werden jedoch automatisch mitinstalliert und aktiviert. Sollte dies nicht funktionieren, dann einfach die beigelegten Plugins wie oben beschrieben installieren.
- Shortcode Kid (EXKLUSIV)
Dieses Plugin sorgt für viele Shortcodes in diesem Theme. Dieses Plugin darf nur in Kombination mit diesem Theme verwendet werden! Weitere Informationen zum Shortcode Kid unter: shortcodekid.com
- WP-Featured-Content-Slider
Dieses Plugin sollte unbedingt installiert werden, da es für den schönen Slider auf der Startseite sorgt.
- nextgen-gallery
Eine sehr umfangreiche Galerie.
- wordpress-nextgen-galleryview
Optionale Erweiterung zur Darstellung der NextGen-Galerie.
- pronamic-google-maps
Hiermit könnt ihr (ohne API-Key und ohne Anmeldung) Google-Maps in eure Artikel und Seiten integrieren.
Plugin installieren via Admin-Panel
Die Installation über das Admin-Panel ist die schnellste und bequemste Methode, um ein WordPress-Plugin zu installieren. Dazu gehst du wie folgt vor:
- Einloggen in den Administratorbereich deiner WordPress-Installation
- Auf den Menüpunkt „Plugins“ klicken
- Auf den Menüpunkt „Installieren“ klicken
- Auf den Menüpunkt „Hochladen“ klicken
- Auf die Fläche "Durchsuchen" drücken und alle Plugins aus deinem Download-Ordner installieren (Pfad: DOWNLOAD-ORDNER/PLUGINS/PLUGINNAME.zip)

- Plugin auswählen und auf 'Jetzt installieren' drücken
- Das Plugin installiert sich nun von selbst
- Ist die Installation abgeschlossen, klicke auf die Schaltfläche 'Plugin aktivieren'

Fertig. Obige Schritte für die übrigen Plugins wiederholen.
Plugin installieren via FTP
Die Installation kann auch über ein FTP-Prgramm erfolgen. Kostenlose FTP-Prgramme findest du z.B. auf www.download.com) Gehe dazu zunächst in den Ordner "Plugins" deines entpackten Download-Ordners (Pfad: DOWNLOAD-ORDNER/Plugins/)
Entpacke die einzelnen Plugin-Zip-Dateien in eigene Ordner. Lade all diese Ordner in das Verzeichnis deiner WordPres-Installation wp-content/plugins/.
Ist der Upload abgeschlossen, logge dich in deine WordPress-Installation ein. Klicke auf das Menü "Plugins". Dort findest du nun alle neuen Plugins. Klicke auf die Schaltfläche 'Plugin aktivieren' der einzelnen Plugins.

Dieses Theme bietet eine eigene Theme-Option-Page. Hier könnt ihr ohne Programmierkenntnisse zahlreiche Einstellungen des Theme nach euren Bedürfnissen anpassen. Bitte lest euch diese detaillierte Anleitung gewissenhaft durch, um die Funktion eures Themes richtig zu nutzen.
Header

In dem Menüpunkt Einstellungen>Allgemein könnt ihr für eure Website einen Blogtitel und einen Slogan festlegen. Über diese Theme-Option-Page eures Themes könnt ihr nun den Titel (Headline) und/oder die Beschreibung (Slogan) wahlweise ein- bzw. ausblenden.
Show Headline – blendet den Blog Titel ein oder aus. Dies ist dann sinnvoll, wenn ihr anstelle des normalen Textfeldes lieber euer Logo oder ein grafischen Blog Titel verwendet wollt.
Show Slogan – blendet den Untertitel ein bzw. aus.
Navigation Menu

Show Home Item – Mit dieser Funktion wird in der Navigation ein weiterer Punkt eingeblendet (Home bzw. Start), der zurück zur Startseite verweist.
Home item caption – Hier könnt ihr oben benannten Menupunkt sinnvoll benennen.
Highlight active categories – Werden in der Navigation Kategorien verwendet, werden diese durch aktivieren der Funktion optisch hervorgehoben, sobald ein Artikel aus der Kategorie besucht oder gelesen wird.
Trim long menu items – Manchmal sind Menünamen sehr lang, was grafisch nicht so schön aussieht. Mit dieser Funktion könnt ihr die Namen automatisch ab einer definierten Zeichenlänge verkürzen.
Limit each item to [N] characters – Hier stellt ihr die maximale Zeichenlänge des Menüpunktes ein. Die Funktion ist nur aktiv, wenn "Trim long menu items" aktiv ist.
Limit each subitem to [N] characters – Hier stellt ihr die maximale Zeichenlänge des Unter-Menüpunktes ein. Die Funktion ist nur aktiv, wenn "Trim long menu items" aktiv ist.
Default menu source – hiermit legt ihr fest, ob statische Seiten oder Kategorien in der Navigation verwendet werden sollen. Sofern ihr ein eigenes Menü definiert, wird diese Funktion automatisch deaktiviert.
Posts

In diesem Abschnitt wird die Navigation "ober- und unterhalb" der einzelnen Artikelseiten eingestellt. Die Navigation verlinkt standardmäßig auf den vorherigen bzw. zuvor geschriebenen Artikel. Natürlich ist auch das komplette Deaktivieren der Navigation möglich.
Show navigation links at the top of front posts page – schaltet die Artikel Navigation im Kopfbereich der Startseite an oder aus.
Show navigation links at the top of posts page – schaltet die Artikel Navigation im Kopfbereich der Artikelübersichtsseiten ein oder aus.
Show navigation links at the bottom of posts page – schaltet die Artikel Navigation im Fußbereich der Artikelübersichtsseiten ein oder aus.
Show top navigation links in single post view – schaltet die Artikel Navigation im Kopfbereich der einzelnen Artikel ein oder aus.
Show bottom navigation links in single post view – schaltet die Artikel Navigation im Fußbereich der einzelnen Artikel ein oder aus.
Trim long navigation links in single post view – falls die Navigationslinks zu lang sind und es zu einem Zeilenumbruch kommt, kann mit dieser Funktion eine automatische Verkürzung eingeschaltet werden.
Limit each link to [N] characters – Anzahl der erlaubten Zeichen der Navigationslinks. Diese Funktion ist nur aktiv, wenn "Trim long navigation links in single post view" aktiviert ist.
Featured Image

In diesem Abschnitt lassen sich nützliche Einstellungen für eure Artikelbilder vornehmen.
Use featured image as thumbnail – generiert aus dem festgelegten Artikelbild automatisch ein Thumbnail, welches dann auf der Artikel Übersichtsseite dargestellt werden kann.
Use auto thumbnails – generiert aus dem ersten Bild im Artikel automatisch ein Thumbnail.
Thumbnail width – Breite des Thumbnail.
Thumbnail height – Höhe des Thumbnail
Excerpt

Mit Excerpt lassen sich Auszüge vom Artikel auf der Startseite oder der Übersichtsseiten ausgeben. In diesem Abschnitt könnte ihr die Auszüge weitreichend nach euren Bedürfnissen anpassen. So können beispielsweise Code Elemente ausgeschlossen, die Anzahl der Wörter festgelegt oder der More Tag unterdrückt werden.
Use auto excerpts – aktiviert die automatische Generierung von Textausschnitten, welche vom Artikel stammen. Ist im Artikel ein More Tag oder Post Exerpt definiert, werden diese vorrangig verwendet. Wer also bislang die hauseigenen WordPress-Funktionen benutzt hat, kann ohne Bedenken auf das neue Theme umsteigen.
Excerpt length – Wort Anzahl vom generierten Textauszug.
Excerpt balance – Toleranzbereich der Wortanzahl. Mit dieser Funktion kann man beispielsweise die Höhe des Textauszuges an die Höhe der Thumbnails anpassen.
Apply excerpt tag filter – aktiviert den Filter, der auf die Textauszüge angewendet werden soll.
Allowed excerpt tags – verhindert das bestimmte HML Tags im Textauszug ausgeführt werden. Will man beispielsweise vorhandene Bilder in den Artikeln nicht in der Textvorschau angezeigt bekommen, kann man einfach den Tag "img" (für images / Bilder) aus den zugelassenen Werten entfernen.
Pages

Dieser Abschnitt lässt Anpassungen der 404 Fehlerseite zu.
Show random posts on 404 page – zeigt auf der 404 FehlerseiteArtikel per Zufallsgenerator.
Title for random posts – ist die obere Option gewählt, kann hier ein Titel der Seite festgelegt werden.
Show tags on 404 page – zeigt Tags auf der 404 Fehlerseite an.
Title for tags – sind Tags aktiviert, kann hier ein Titel der Seite festgelegt werden (Tag Wolke, Stichwort Wolke)
Comments

Use smilies in comments – aktiviert Smilies als Grafiken in den Kommentaren.
Sidebars

Bei diesem Theme kann die Seitenleiste (Sidebar) individuell angepasst werden. Dies kann sowohl bei jedem einzelnem Widget erfolgen - oder über diese globale Einstellung. Dabei überschreibt eine individuelle Widget-Einstellung automatisch die global Einstellung. WordPress 3+ bietet bis zu 5 unterschiedliche Sidebars an, welche optisch dargestellt werden können. Die fünf Sidebars sind Primary (primäre Seitenleiste), Secondary (Sekundäre), Top Sidebars und drei Seitenleisten, welche im Content Bereich positioniert werden können: Top (oben) Bottom (unten) und Footer (Fußbereich, quasi der Blog abschließende Absatz).
Dieses Theme bietet verschiedene Styles für die einzelnen Optiken der Sidebar: Block Style, Post Style, Simple Text. Ich empfehle, hier einfach auszuprobieren, welcher Style euch am besten gefällt.
Footer

Dieses Themes ist für die Verwendung von Footer-Content optimiert. Hier könnt ihr beispielsweise Copyright Text, Links zum Impressum, den Blog Namen, etc. eintragen. da hier auch XHTML Tags, Short Tags und WordPress Short Codes unterstütz werden, könnt ihr diesen zusätzlichen Footerbereich weitreichend anpassen.

Für dieses Theme sind bereits 6 Werbeflächen in dem Code vorbereitet. Wer also Werbung oder Banner auf seiner Website einbinden möchte, kann dies über diese Einstellungsseite tun - ohne den gesamten Code oder Linktext im Theme einbauen zu müssen. Dazu wird einfach der einfach der Code/Banner/HTML-Linktext in eines der freien Felder "Ad Code" eingefügt.
Um die Werbung aufzurufen, nutzt ihr einfach den passenden Shortcode. Beispielweise wird die Werbung aus Feld 1 mit dem Code
[ad code=1]
aufgerufen. Der Code kann in Seiten, Artikeln, Text-Widget oder im Footer eingebaut werden. Zudem kann die Werbefläche über den Wert "align" ausgerichter werden.Beispiel:
[ad code=1 align=center]
Standardmäßig wird das Artikelbild eures Artikels auch als Vorschaubild des Sliders genutzt. Das Vorschaubild legst du direkt im Artikel fest:

Die Vorschaubilder sind für die Kategorie- oder Blogansichten gedacht. Im Artikels selbst wird das Artikelbild nicht angezeigt (vgl. die Demoseite). Möchtest du das Artikelbild zusätzlich im Artikel anzeigen (z.B. im Kopfbereicht) würde dieses einfach an die gewünschte Stelle in den Artikel eingefügt werden.

Möchtest du die Artikelbilder nicht manuell zuweisen, sondern automatisch generiert bekommen (z.B. immer das erste Bild in einem Artikel als Vorschaubild nutzen), kannst du dies in der Theme-Option-Page des Folio-Themes festlegen.
Hinweis: Ich würde allerdings empfehlen, die Vorschaubilder lieber selbst festzulegen. So hat man die beste Kontrolle über das Ergebnis. Sollte z.B. in einem Featured-Artikel kein Bild vorhanden sein, würde hier der Bildbereich des Slider frei bleiben (bzw. nur der Schatten angezeigt werden), was nicht so schön aussieht.
Dieses Theme unterstützt mehrere WordPress-Seiten-Vorlagen. Du kannst die verschiedenen Seitenvorlagen auf der "Bearbeitungsseite" der einzelnen Seiten auswählen. Öffne dazu die Chekcbox "Attribute":

Logo einfügen via Admin-Panel
Über den Punkt 'Design>Kopfzeile' könnt ihr euer eigenes Logo uploaden. Im ersten Schritt wählt ihr euer Logo aus. Danach könnt ihr das Logo auf das Theme-Maß anpassen. Sofern ihr mehrere Logos einstellt, könnt ihr später zwischen den einzelnen Varianten wählen, die Logos abwechselnd anzeigen lassen (sinnvoll, wenn ihr z.B. statt eines Logos ein Bild nutzten wollt) oder auch das Original-Logo wiederherstellen.

Hinweis: Der Kopfbereich ist für eine festgelegte Logo-Größe optimiert. Die richtige Größe wird dir in der Options-Seite Design>Kopfzeile angezeigt. Du kannst diesen Wert aber auch in der Datei function.php beliebig ändern. Um eine Größe von 200x100 Pixel zu ändern, musst du die Werte 200 bzw. 100 im folgenden Code der function.php anpassen. Aber Achtung: Das Layout der Seite wird sich dadurch verändern!
//Cutsom Header image
define( 'HEADER_IMAGE', '%s/images/logo.png' ); // The default logo located in themes folder
define( 'HEADER_IMAGE_WIDTH', apply_filters( '', 200 ) ); // Width of Logo
define( 'HEADER_IMAGE_HEIGHT', apply_filters( '', 100 ) ); // Height of Logo
In unserem Beispiel wird das WordPress-Menü als 'Kopfmenü' verwendet.
Zunächst öffnen wir das Menü Design > Menüs

Nun legen wir einen Menünamen fest - und speichern das Menü. Der Name kann beliebig gewählt werden. Wollt ihr mit verschiedenen Menüs arbeiten, empfehle ich allerdings möglichst sinnvolle Namen zu wählen.

Als erstes wollen wir dem Menü einen Link zur Home-Seite hinzufügen. Dazu fügen wir unter 'Links' die Domain (mit http://) ein. Zudem legen wir einen Titel fest, wie der Homelink in unserem Menü angezeigt werden soll. Über den Button 'Zum Menü hinzufügen' fügen wir den Punkt dem Menü hinzu :-)

So. Unser erster Menüpunkt 'Home' ist erfolgreich im Menü gelandet.

Jetzt werden wir eine paar Seiten hinzufügen. Dazu wählen wir die gewünschte Seite (oder auch mehrere Seiten) aus dem Feld 'Seiten' aus - und fügen diese ebenfalls unserem Menü hinzu.


Okay. Das Prinzip ist klar ... und funktioniert bei Kategorien genauso wie bei Seiten.

Haben wir alle Inhalte dem Menü hinzugefügt, geht es daran, diese zu ordnen. Dazu klicken wir mit mit der Maus (linker Button) auf einen Menüpunkt, halten den Mausknopf gedrückt und verschieben den Menüpunkt an die geewünschte Stelle. Dies funktioniert sowohl von oben nach unten, als auch 'verschachtelt' von links nach rechts. Auf diese Weise können wir rasch unsere Inhalte zu einem vernünftig strukturiertem Menü umbauen.

Zum Schluss wählen wir wir unter 'Anordnung im Theme' das neue Menü als Primärmenü aus - und speichern. Sollte unter 'Primäre Naivagation' unser Menü noch nicht angezeigt werden, kann es sein, dass wir das Menü selbst noch nicht gespeichert haben. In diesem Fall zunächst auf 'Menü speichern' drücken. Dann erscheint das neue Menü auch in der Auswahl 'Primäre Navigation'.

NextGen Gallery ist eine der bekanntesten Erweiterung (PlugIn) für die Präsentation von Fotos mit WordPress. Der große Vorteil dieses Plugins ist, dass NextGen Gallery in Alben unterteilt werden kann und auf diese Weise Ordnung in unsere Bildsammlung im Netz bringt. Das Prinzip der NextGen Gallery ist sehr einfach: Ein Album entspricht im Wesentlich einem Ordner auf dem Computer. Eine Galerie würde dann einem Unterordner entsprechen, in dem die Fotos abgelegt sind.
Galerie-Seite anlegen
Um eine Galerie anzulegen müsst ihr nur eine ganz normale Seite oder einen Artikel anlegen und dann auf eure Galerie verweisen. Der Shortcode dazu lautet [nggallery id=DEINE_ID_DER_GALERIE]
In meinem Beispiel: nggallery id=1 (in eckigen Klammern)

Video-Tutorial NextGen Galerie
In diesem Video-Tutorial wird der Umgang mit NextGen Gallery sehr schön erklärt. {Quelle: wordpress-austria.at}
Die Startseite könnt ihr nach Belieben anpassen. Dazu müsst ihr zunächst eine “Startseite” und eine Seite als “Blog” definieren:
1. Seite “Startseite” und Seite “Blog” erstellen

2. Dann die Seiten “Startseite” und “Blog” in WordPress zurodnen (Einstellungen>Lesen)

3. Jetzt könnt ihr die neue “Startseite” bearbeiten. Anbei meine Einstellungen der Beispielseite.
3.1. Ich habe für die Startseite ein Extra-Template “One Column” angelegt. Dieses bitte für ein “Ganzes-Seitenlayout” wählen.
3.2. In den Theme-Optionen rechts “Show in Menu” und “Show as Seperator in Menu” aushäkeln.
3.3. Ich würde auf dieser Seite keine Kommentare erlauben
3.4. Slogan
Der Slogan steht direkt in der Seite. Ihr könnt also alle Inhalte ganz normal wie in einem Artikel einfügen. Natürlich sind auch alle HTML-Befehle möglich. In dem Demo habe ich den Slogan als Überschrift Ebene 2 formatiert und mittig ausgerichtet. Zudem habe ich den zusatz “mehr erfahren” in einer anderen Farbe und etwas kleiner dargestellt. Der HTML-Code sieht dann wie folgt aus:
<h2 style="text-align: center;">Premium WordPress Themes. Design war nie einfacher. <span style="color: #e41b5b; font-size: 18px;"> / mehr erfahren</span></h2>
3.4. Extra-Widgetbereiche
In dem Theme gibt es weitere Widgetbereiche für die Startseite. Hier könnt ihr alle möglichen Widgets (Galerien, Letzte Kommentare, neue Artiekel, etc.) unterbringen. In der Demoseite habe ich einfach drei Text-Widgets genutzt.

Auf der Startseite könnt ihr auch einen Slider einfügen. Ich empfehle dazu eine Erweiterung zur NextGen-Gallery: “WordPress-nextgen-galleryview”.
Um die Galerie in eure Nachricht einzufügen, nutzt ihr den Shortcode
[galleryview id=2]
Hier bei ist die “ID” natürlich die Nummer eurer Galerie. In meinem Beispiel also Galerie 2. Die gute Nachricht: Einrichten müsst ihr hier eigentlich gar nichts. Aber ihr könnt natürlich nach Belieben mit den Einstellungsmöglichkeiten der Galerie experimentieren. Anbei wie immer meine Einstellungen des Plugins:

So bestückt ihr euren Featured Slider mit Inhalt:
1) Ihr schreibt einen ganz normalen Artikel.
2) Soll ein Artikel im Featured Slider aufgenommen werden, häkelt ihr die kleine Checkbox unter eurem Artikel an.

3) Standardmäßig wird das Artikelbild eures Artikels auch als Vorschaubild des Sliders genutzt. Das Vorschaubild legst du direkt im Artikel fest:

Die Vorschaubilder sind für die Kategorie- oder Blogansichten gedacht. Im Artikels selbst wird das Artikelbild nicht angezeigt (vgl. die Demoseite). Möchtest du das Artikelbild zusätzlich im Artikel anzeigen (z.B. im Kopfbereicht) würde dieses einfach an die gewünschte Stelle in den Artikel eingefügt werden.

Möchtest du die Artikelbilder nicht manuell zuweisen, sondern automatisch generiert bekommen (z.B. immer das erste Bild in einem Artikel als Vorschaubild nutzen), kannst du dies in der Theme-Option-Page des Themes festlegen.
Hinweis: Ich würde allerdings empfehlen, die Vorschaubilder lieber selbst festzulegen. So hat man die beste Kontrolle über das Ergebnis. Sollte z.B. in einem Featured-Artikel kein Bild vorhanden sein, würde hier der Bildbereich des Slider frei bleiben (bzw. nur der Schatten angezeigt werden), was nicht so schön aussieht.

Marco Wilhelm

@designers_inn

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